
Die Untersuchungslizenz für das britische Energieunternehmen Rose Petroleum, einem Bergbau- und Fracking-Spezialisten, für ein Gebiet bei Weiden i. d. Opf. durch die bayerische Staatsregierung sehen die Jusos-Oberpfalz kritisch.

Die Untersuchungslizenz für das britische Energieunternehmen Rose Petroleum, einem Bergbau- und Fracking-Spezialisten, für ein Gebiet bei Weiden i. d. Opf. durch die bayerische Staatsregierung sehen die Jusos-Oberpfalz kritisch.
Zwar distanziere sich Umweltminister Huber nach Bekanntwerden der Lizenz in der Öffentlichkeit vom Fracking, doch scheint dies als eine Beruhigungsstrategie der jetzt aufgeschreckten Bürgerinnen und Bürger. „Wir sind gegen das Fracking, weil diese Erdgas-Gewinnungsmethode zu Kosten von Umwelt, Tier und Menschen geht und Spätfolgen wie Trinkwasserverschmutzung in Kauf genommen werden müssen. Wir wollen weder jetzt noch in ein paar Jahren, dass es zu dieser Art der Erdgasgewinnung kommt. Die Bundesregierung muss endlich den Riegel vor diese umweltzerstörende Methode schieben und den Unternehmen, die damit Geld machen wollen, deutlich aufzeigen, dass dies in Deutschland nicht möglich ist“, so Carolin Hagl, Vorsitzende der Jusos-Oberpfalz.
Warum die CSU-Staatsregierung die Lizenz erteilt, um von Weiden bis Bayreuth nach Erdgas und Erdöl zu suchen, obwohl sie scheinbar das Fracking ablehnt, ist den Jusos Oberpfalz schleierhaft. Beim Fracking werden giftige Chemikalien in die Gesteinsschichten gespritzt, um das darin eingefangene Erdgas auszuschwemmen. „Die Bundes- wie die Staatsregierung sollen ihre Anstrengungen in den Ausbau der erneuerbaren Energien investieren – darin liegt die Zukunft der Energieversorgung“, ist sich Adrian Kuhlemann, Vorsitzender des Juso Unterbezirks Weiden, sicher.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.