Zukunft braucht junges Engagement

Veröffentlicht am 05.09.2010 in Jugend

Erfreut zeigte sich der der Vorsitzende der Jusos Vilsbiburg Markus Schlichter über den Eintritt von gleich vier neuen Juso-Mitglieder in Vilsbiburg.

Einen würdigen Rahmen für die Neuaufnahmen bildete das Verkehrsgartenfest des SPD Ortsvereins. Schlichter begrüßte die politisch interessierten Jugendlichen bei den Vilsbiburger Jusos recht herzlich, zeige es doch deutlich, dass „Jugend“ und „Politikverdrossenheit“ nicht automatisch zusammengehöre. Obwohl die Jusos in Vilsbiburg erst im März 2009 wieder neu gegründet wurden, steigt die Zahl der Mitglieder kontinuierlich an.

Die besondere Wertschätzung der Jusos in Vilsbiburg zeigte der Besuch des Juso Unterbezirksvorsitzenden Daniel König sowie den Vorstandsmitgliedern des Unterbezirkes Florian Emberger und Thomas Saatberger aus Landshut. Daniel König zeigte sich erfreut über den Zuwachs der Vilsbiburger Jusos. Die Stärke der Jungorganisation ist es, flächendeckend präsent zu sein. Gerade für den Unterbezirksvorsitzenden ist eine gemeinsame, starke Organisation sehr wichtig.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Josef Kollmannsberger aus Bruckberg überbrachte die besten Grüße des Kreisverbandes und bedankte sich für das Engagement der Jugend in Vilsbiburg. Als Willkommensgruß überreichte Markus Schlichter, die Vorsitzende des Ortsvereins Theresa Bergwinkl und der 2. Bürgermeister Hans Sarcher den neuen Mitgliedern ein T-Shirt der Jusos in Vilsbiburg. Mit den Worten Willy Brandts, „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten“, beschloss Markus Schlichter die Neuaufnahme.

Bildunterschrift:
2. Bürgermeister Hans Sarcher, Josef Kollmannsberger – stellv. Kreisvorsitzender SPD, Kathrin Allertseder, Florian Emberger – Vorstandsmitglied Jusos Unterbezirk, Daniel König- Vorsitzender Juso Unterbezirk, Julia Allertseder, Stephanie Bergwinkl. Thomas Saatberger – Vorstandsmitglied Juso Unterbezirk, Caroline Bergwinkl, Markus Schlichter Juso-Vorsitzender Vilsbiburg, Theresa Bergwinkl – Vorsitzende SPD Ortsverein Vilsbiburg

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.