
Landesvorsitzender Florian Pronold und die stv. Kreisvorsitzende Kerstin Schanzer
Landkreis-SPD freut sich auf den Landesparteitag in Landshut

Landkreis-SPD freut sich auf den Landesparteitag in Landshut
Seit mehreren Jahren findet endlich wieder ein SPD-Landesparteitag in Niederbayern statt. Unter dem Motto „Wegen Umbau geöffnet“ werden die SPD-Delegierten der SPD-Unterbezirke aus ganz Bayern am Samstag, den 17. Juli, in der Sparkassen-Arena in Landshut tagen.
Dazu will auch der SPD-Kreisverband aktiv beitragen. Deshalb übergab die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Schanzer dem SPD-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Pronold eine SPD-Box mit Anträgen und Resolutionen für die Beratungen mit den Parteitagsdelegierten.
Die Fortführung des Erneuerungsprozesses der BayernSPD steht im Mittelpunkt des 61. Außerordent-lichen Landesparteitages in der Sparkassen-Arena Landshut. Im Rahmen eines Leitantrages mündet der vom Landesvorstand im vergangenen Jahr eingeleitete Prozess auf dem Parteitag in konkrete Be-schlüsse und Maßnahmen. Das Motto „Wegen Umbau geöffnet!“ zeigt, worauf es neben strukturellen Veränderungen maßgeblich ankommt: auf einen neuen Dialog mit der Basis und eine Öffnung der Partei gegenüber der Gesellschaft insgesamt. Der SPD-Kreisverband Landshut fordert zusammen mit der Bayern-SPD alle Mitglieder auf und lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, die Bay-ernSPD mit zu verändern und die Zukunft der Partei mit zu gestalten.
Zu den Delegierten und Gästen des Parteitags wird zu Beginn die stellvertretende Vorsitzende der Bundes-SPD und Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, sprechen. Als Hauptredner zum Erneuerungsprozess der BayernSPD schließt an der Vorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, ergänzt durch Beiträge der stellvertretenden Landesvorsitzenden Annette Karl, Dr. Thomas Beyer und Ewald Schurer sowie der Generalsekretärin Natascha Kohnen und des Schatz-meisters Thomas Goger. „Entschlossen und vorausdenkend“ präsentiert sich zudem der Oberbürger-meisterkandidat der Landshuter SPD, Robert Gewies.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.