Herzlich willkommen beim AK Labertal

Wir befinden uns im Jahre 2012 n.Chr. Ganz Bayern ist von der CSU besetzt...
Ganz Bayern? Nein! Ein von unbeugsamen SPDlern bevölkerter Landstrich hört nicht auf, den Schwarzen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Christsozialen, die als Besatzung in den befestigten Lagern an der Großen und Kleinen Laber liegen...

 
 

Polenkinderlager Laberweinting 21.01.2017 | Allgemein


„Rosalie“ ein Stück dunkle Ortsgeschichte (Münchner Abendzeitung)

Ein wunderbarer Roman über die erste Liebe, Schatten der Vergangenheit und das leben als Jugendlicher in einer ländlichen Gesellschaft Ende der achtziger Jahre. Berni Mayer zeichnet in "Rosalie" das Bild einer bayerischen Dorfjugend in den Achtzigerjahren, das seinem eigenen Aufwachsen nicht unähnlich sein dürfte: Zwei Teenager kommen einander näher und machen gemeinsam einen grausigen Fund im örtlichen Wasserschloss – und entdecken etwas noch Grausigeres, das tief in die dunkle Vergangenheit des Dorfes hineinreicht und über das die Dorfbewohner schweigen. So kommt zur Liebes- auch ein Stück Lokalgeschichte. Denn die Geschichte, die hinter diesem Toten steckt, führt tief hinein in die Vergangenheit und offenbart die Verstrickung der alteingesessenen Dorfbewohner in ein sorgfältig verdrängtes NS-Verbrechen. Am Ende müssen Konstantin und Rosalie sich entscheiden: für jeweils eine Seite und für oder gegen das Schweigen. Zusammen führen sie dem Dorf vor Augen, welch menschenverachtenden Zweck das Schloss während des Dritten Reiches hatte.

Einzelheiten über das NS-„Polenkinderlager“ in Laberweinting sind erst vor wenigen Jahren durch den SPD-Arbeitkreis Labertal an die Öffentlichkeit gelangt („Die toten Engel von Laberweinting“). Die Säuglinge von osteuropäischen Zwangsarbeiterinnen sollten in diesem Lager „verwahrt“ werden – und kamen dabei dutzendfach ums Leben. Berni Mayer verankert seine Provinzgeschichte durch diesen Hintergrund hart in der Realität.

Dazu Berni Mayer: „Die vergessene Geschichte eines Massenmords, ein vertuschtes und  verschlamptes NS-Verbrechen. Die Nachforschungen dazu (die vom SPD-Arbeitskreis Labertal vorgenommen wurde) habe ich mehr oder minder versehentlich vor ein paar Jahren angestoßen, nachdem ich bei einer Recherche über Nazi-Erziehungsheime auf einer Website die Karte unserer Umgebung entdeckte, meinen Vater anrief und fragte, ob er was weiß. Das war der erste Dominostein, und bis heute fallen noch ein paar vereinzelte deswegen um“.

Bernhard Berni Mayer

wurde 1974 in Mallersdorf geboren, wuchs im benachbarten Grafentraubach auf und lebt heute mit seiner Familie in Berlin. Er war Online-Chefredakteur der Musiksender MTV und Viva, er ist Musiker, Blogger und Übersetzer. 2012 bis 2014 erschien seine dreibändige Krimireihe um den arbeitslosen Musikjournalisten und Detektei Erben Max Mandel (Heyne Hardcore). ›Rosalie‹ ist sein literarisches Debüt.

Den Roman „Rosalie“ von Berni Mayer gibt es überall im Buchandel

Die Dokumentation „Die toten Engel von Laberweinting“ kann für einen Unkostenbeitrag von 6 Euro beim SPD-AK Labertal unter rainer.pasta(at)freenet.de bestellt werden.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Veröffentlicht am 21.01.2017

 

20. Labertaler Drei-Königs-Treffen 15.01.2017 | Veranstaltungen


Freuten sich über ein gelungenes Dreikönigstreffen:(v.li.n.re.) Organisator
Martin Auer, MdL Johanna Werner-Muggendorfer, Festredner MdB Christian Flisek,
Ortsvereinsvorsitzende Madlen Melzer, SPD-Neumitglied Cedric van Innes, MdL
Ruth Müller, Bundestagskandidatin Anja König und AK-Labertal Sprecherin Karin
Hagedorn



Das Wesen der SPD: „Im guten Sinne streiten, um gute Ergebnisse zu erlangen“

Lebendige Diskussion beim Labertaler Dreikönigstreffen mit Christian Flisek, MdB


Zum 20. Mal lud die SPD in Schierling zum Labertaler Dreikönigstreffen ein. Im Restau-
rant TopFour in Schierling war der niederbayerische SPD-Bezirksvorsitzende und 
Passauer Bundestagsabgeordnete Christian Flisek als Hauptredner gefordert, die Ge-
nossinnen und Genossen auf den Bundestags-Wahlkampf 2017 einzustimmen. Eine 
interessante und vielfältige Diskussion zu den aktuellen politischen Themen drückte der
Veranstaltung einen ganz besonderen Stempel auf.

Veröffentlicht am 15.01.2017

 

SPD will sozialen Wohnungsbau ankurbeln 13.01.2017 | Kommunalpolitik


Fraktionschef Hutzenthaler appelliert an Kommunen – Engagement für Bürger ohne Lobby

Der soziale Wohnungsbau im Landkreis Landshut muss nach Ansicht des SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler endlich auf breiter Basis angekurbelt werden. „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist Aufgabe aller Kommunen und nicht erst durch die Flüchtlinge ein Thema geworden, sondern durch die zunehmende Anzahl an Menschen, die sich vor allem in teuren Ballungsräumen die Mieten nicht mehr leisten können“, sagte Hutzenthaler beim Jahresabschlussessen seiner Fraktion beim „Eberlwirt“ in der Bruckbergerau. Weil der Landkreis aufgrund gesetzlicher Vorgaben hier nicht selbst tätig werden könne, müssten „alle Kommunen einsteigen“. Hutzenthaler: „Ich hoffe, dass da noch viel mehr passiert.“

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 13.01.2017

 

Neues Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus startet am 1. Januar 2017 02.01.2017 | Presse


„Wir leben Zukunft vor“ – unter diesem Motto geht am 1. Januar 2017 das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus an den Start. Bundesweit rund 550 Einrichtungen wurden ausgewählt und werden für einen Zeitraum von vier Jahren gefördert.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder freut sich: "Alle schon bisher geförderten Häuser in Maxhütte-Haidhof, Regensburg und Regenstauf werden ihre Arbeit nach dem Jahreswechsel weiterführen können. Neu geförderte Einrichtungen in Wackersdorf und Waldmünchen starten bis spätestens April 2017".

Veröffentlicht von SPD Bezirk Oberpfalz am 02.01.2017

 

Jahresabschluss 2016 30.12.2016 | Veranstaltungen


„Wir können und wir werden Europa schaffen!“ – die Vertreter der Ortsvereine mit den Sprechern des AK Labertal, Rainer Pasta (4.v.l.) und Karin Hagendorn (6.vli.) sowie Mitgliedern des SPD-OV Aufhausen

 

Ein Europa ohne Grenzen als hoffnungsvolle Zukunft

Jahresabschluss des SPD Arbeitskreis Labertal in Aufhausen / Haid

Am Donnerstag hatte der AK-Labertal zum alljährlichen Jahresabschluss in die Gaststätte Helm-Fischer nach Haid eingeladen. Trotz des dichten Nebels kamen die Genossinnen und Genossen aus allen Teilen des Labertals, um gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und neue Projekte in Angriff zu nehmen.

Veröffentlicht am 30.12.2016

 

RSS-Nachrichtenticker


RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

Der AK Labertal stellt sich vor:

Im Herbst 2008 schlossen sich die SPD-Ortsvereine im Labertal zu einem Aktionsbündnis zusammen. Gegenseitige Unterstützung sowie die Optimierung der Synergieeffekte, die gemeinsames Handeln bieten, waren Motivation und Ziel der Initiative. Mit Einbindung der SPD-Mandatsträger in der Region Labertal gelang es zum Europa- und Bundeswahlkampf, eindrucksvolle Informationsabende zu veranstalten. Mit der Wanderausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" die 2009 und 2010 in der Region flächendeckend gezeigt werden kann, positioniert sich der AK, wie zur Gründung beschlossen, deutlich gegen rechtsradikale Tendenzen in der Region. Auch die Ausstellungsreihe "gerade Dich, Arbeiter, wollen wir" - in Zusammenarbeit mit dem DGB - war ein Erfolg. Neben den Historischen Themennachmittagen hat sich der AK mit den Bonhoeffer-Wochen als die "kreativste und kompetenteste gesellschaftliche Gruppe" im Labertal präsentiert und die Menschen in der Region erreicht. Bei der Vergabe des Wilhelm_Dröscher-Preises 2011 musste sich der AK Labertal in der Kategorie "Kampf gegen Rechtsextremismus" nur Storch Heinar geschlagen geben Für den noch jungen AK Labertal und die 14 SPD- Ortsvereine des Großen und Kleinen Labertales ist der 3. Preis eine großartige Auszeichnung. Und für die SPD im Labertal ist die Präsentation beim Parteitag und die Bronzemedaille Ansporn und Auftrag, sich für die Menschen in der Region einzusetzen und ihnen die Grundwerte und die Politik der Sozialdemokratie zu vermitteln und ans Herz zu legen. Neben politischen Aktionen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und Europaebene darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So treffen sich die Mitglieder im AK-Labertal regelmäßig zu geselligen Veranstaltungen mit den Nachbarvereinen. Zu allen Aktivitäten des AK Labertal ist die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen.

 

WebsoziCMS 3.4.9 - 001246108 -

  

 

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

 

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

 

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

 

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.