Herzlich willkommen beim AK Labertal

Wir befinden uns im Jahre 2012 n.Chr. Ganz Bayern ist von der CSU besetzt...
Ganz Bayern? Nein! Ein von unbeugsamen SPDlern bevölkerter Landstrich hört nicht auf, den Schwarzen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Christsozialen, die als Besatzung in den befestigten Lagern an der Großen und Kleinen Laber liegen...

 
 

Veranstaltungen 120 Jahre BayernSPD

Stießen an auf 120 Jahre SPD: v.li. AK-Sprecher Rainer Pasta, UB-Vorsitzender Heinz Uekermann, stellv. OV-Vorsitzende Brigitte Wessely, Referent Bastian Vergon und Geschäftsführer a.D. Martin Auer mit zwei Mitgliedern des OV Schierling

120 Jahre BayernSPD: Im Dienst von Freiheit und Demokratie
„Unsere politische Heimat konnte man uns nicht nehmen“ - Sudetendeutsche in „allen Ritzen der bayerischen SPD“

Geiselhöring (pas): Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Sudetendeutsche Sozialdemokraten“, die vom 7.-20. Mai in Geiselhöring gastiert, feierte die SPD vergangenen Mittwoch im Gasthaus Wild in Geiselhöring das 120-Jahre-Jubiläum der BayernSPD. Die engen Kontakte der SPD in Bayern zu den Sudetendeutsche Sozialdemokraten vor und während des 2. Weltkrieges sowie die Einflüsse der vertriebenen Sozialdemokraten aus dem Sudetenland auf die BayernSPD beim Neuanfang nach 1945, waren das Thema des Festvortrages von Bastian Vergnon aus Regensburg, der zu diesem Themenfeld an der Universität Regensburg derzeit promiviert.

Veröffentlicht am 19.05.2012

 

Veranstaltungen AK Labertal ergänzt Vortrag in Straubing mit Ausstellung

Gegen RECHTS: (v. links) SPD-UB-Vorsitzender Heinz Uekermann, Stadtrat Peter Stranninger, OV-Vorsitzende Petra Penzkofer-Hagenauer, Referent Johann Haas, 60plus-Vorsitzende Irene Ilgmeier, Sprecher AK-Labertal Rainer Pasta und MdL Reinhold Perlak.

NPD will das System der BRD aus den Angeln heben
Politische Gewalttaten aus rechtem Lager nehmen deutlich zu - Der/die brave Nachbar/in von neben an

„Laut Bundesinnenminister Friedrich sind die politischen Gewalttaten im Jahr 2011 insgesamt um 17,9 Prozent auf 3108 gestiegen. Erschreckend sind vor allem die um 22,9 Prozent gestiegenen fremdenfeindlichen Gewalttaten“, musste der Journalist Johann Haas bei der Veranstaltung „Rechtsextremismus im Wandel – Moderne Nazis“ am Freitag im Cafe Fratelli aus dem am gleichen Tag erschienen Bericht des Bundesinnenministeriums zitieren. Zur Informationsveranstaltung hatten SPD 60plus und der SPD-Stadtverband gemeinsam eingeladen. Der AK Labertal ergänzte den Vortrag mit der Ausstellung "Die Braunen Schwestern - Frauen in der Rechten Szene".

Veröffentlicht am 17.05.2012

 

Vorankündigung Widerstand – Verfolgung – Vertreibung – Integration

Themen von gestern sind heute noch immer aktuell – SPD AK Labertal bringt historische Ausstellung in die Schlossklinik

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 15.05.2012

 

Allgemein SPD im Landkreis Landshut gratuliert Hannelore Kraft

Weil es eben nicht "wurscht ist", wer das Land regiert...

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 13.05.2012

 

Service Leitfaden für Ortsvereinsvorsitzende

Rund 10.000 Ortsvereine bilden die Basis unserer Partei. Der Ortsverein ist Scharnier zwischen Sozialdemokratischer Politik und den Bürgerinnen und Bürgern. Die Mitglieder eines Ortsvereins geben der Sozialdemokratie ein Gesicht vor Ort. Gerade neu gewählte Vorsitzende sind sich aber oft unsicher, welche Aufgaben und Pflichten sie erwarten. Die Oberpfalz SPD stellt einen Leitfaden als ersten Einstieg für neu gewählte Ortsvereinsvorsitzende zur Verfügung. Wer sich intensiver mit den Aufgaben eines Ortsvereins befassen möchte, dem ist das Handbuch "Ortsvereinsarbeit" des Parteivorstands empfohlen, das es zum Download auf spd.de oder im SPD-Shop zum Bestellen gibt, und auf dem dieser Leitfaden basiert.
Zum Leitfaden für Ortsvereinsvorsitzende.

Veröffentlicht von SPD Bezirk Oberpfalz am 13.05.2012

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

Der AK Labertal Stellt sich vor:

Im Herbst 2008 schlossen sich die SPD-Ortsvereine im Labertal zu einem Aktionsbündnis zusammen. Gegenseitige Unterstützung sowie die Optimierung der Synergieeffekte, die gemeinsames Handeln bieten, waren Motivation und Ziel der Initiative. Mit Einbindung der SPD-Mandatsträger in der Region Labertal gelang es zum Europa- und Bundeswahlkampf, eindrucksvolle Informationsabende zu veranstalten.

Mit der Wanderausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" die 2009 und 2010 in der Region flächendeckend gezeigt werden kann, positioniert sich der AK, wie zur Gründung beschlossen, deutlich gegen rechtsradikale Tendenzen in der Region. Auch die Ausstellungsreihe "gerade Dich, Arbeiter, wollen wir" - in Zusammenarbeit mit dem DGB - war ein Erfolg.

Neben den Historischen Themennachmittagen hat sich der AK mit den Bonhoeffer-Wochen als die "kreativste und kompetenteste gesellschaftliche Gruppe" im Labertal präsentiert und die Menschen in der Region erreicht.

Bei der Vergabe des Wilhelm_Dröscher-Preises 2011 musste sich der AK Labertal in der Kategorie "Kampf gegen Rechtsextremismus" nur Storch Heinar geschlagen geben Für den noch jungen AK Labertal und die 14 SPD- Ortsvereine des Großen und Kleinen Labertales ist der 3. Preis eine großartige Auszeichnung. Und für die SPD im Labertal ist die Präsentation beim Parteitag und die Bronzemedaille Ansporn und Auftrag, sich für die Menschen in der Region einzusetzen und ihnen die Grundwerte und die Politik der Sozialdemokratie zu vermitteln und ans Herz zu legen.

Neben politischen Aktionen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und
Europaebene darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So treffen sich die Mitglieder im AK-Labertal regelmäßig zu geselligen Veranstaltungen mit den Nachbarvereinen. Zu allen Aktivitäten des AK Labertal ist die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen.

 

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Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut.

Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich ist erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.

Pfeffenhausen:„Windeln wechseln und Straßenkampf“
Carolin Braun referierte über Frauen in der Neonazi-Szene
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Straubing: „Rechtsextremismus im Wandel – Moderne Nazis“

Am Freitag, den 11. Mai begleitete der AK-Labertal mit der Ausstellung „Die Braunen Schwestern – Frauen in der Rechten Szene“ den Vortrag des Journalisten Johann Haas. Eingeladen hatten der Stadtverband Straubing sowie die AG 60plus.
Die Akteure in der NPD und im rechten Spektrum haben sich verändert. Wie der zweite Frühling der NPD aussieht, wo heute die Gefahr von Rechts zu finden ist und ob ein NPD- Verbot das richtige Mittel gegen Rechtsextremismus ist, darüber informierte Johann Haas die Zuhörer.

Der Referent befasst sich seit über drei Jahrzehnten mit dem Thema „Rechtsextremismus“ und hat insbesondere in den vergangenen Jahren bundesweit intensiv recherchiert und auch bundesweit Vorträge zu diesem Thema gehalten. Die wieder erstarkte Rechte Szene und deren unkalkulierbare Gewaltbereitschaft erfordern unsere Aufmerksamkeit und unsere Sensibilität. Ein Thema, dem man/frau sich stellen – und mit dem man/frau sich auseinandersetzen muss.

Landau a.d. Isar: „Die Rolle der Frauen wird unterschätzt“
Schüler für die Rolle von Frauen im Rechtsradikalismus sensibilisieren − das soll die Ausstellung „Frauen in der Neonazi-Szene“ in der Landauer Realschule vom 14. – 25. Mai.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist für Bürgermeister Brunner wichtig. Extremisten, ob rechts oder links, dürfe kein Forum geboten werden. Denn, wie Jugendreferent Daniel Lang betonte, Zielgruppe seien Jugendliche, deren politische Meinung noch nicht gefestigt sei. „Daher wird die Ausstellung auch in einer Schule gezeigt“, sagte Lang. Im Mittelpunkt stehen die Frauen, die etwa ein Drittel der Mitglieder in der rechten Szene ausmachen. Ihre Rolle werde häufig unterschätzt, das soll die Ausstellung verdeutlichen. Über die Pfingstferien sind die Plakate dann im Landauer Rathaus zu sehen.

Zum Pressebericht

Die Ausstellung ist u.a. noch in Langquaid, Deggendorf und Geiselhöring zu sehen.

Ansprechpartner:

Rainer Pasta Tel:09423- 943608, Ruth Muller Tel.08782- 1231
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Projekt 2012:
Widerstand - Verfolgung - Vertreibung - Integration: Die Sudetendeutschen Sozialdemokraten - Von der DSAP zur Seliger- Gemeinde

Eine umfangreiche Ausstellung der sudetendeutschen Seliger- Gemeinde ist, in Verbindung mit den ev. Kirchen im Labertal, vom 22. April bis 30. Juli gebucht. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Erfahrungsschatz der sudetendeutschen Arbeiterbewegung. Auf zahlreichen Tafeln ist die Geschichte der 1919 von Josef Seliger gegründeten Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (DSAP), der in der NS- Diktatur daraus erwachsenen „Treuegemeinschaft sudetendeutscher Sozialdemokraten im Exil“ und schließlich der Seliger- Gemeinde dokumentiert.

In Zusammenarbeit mit der Seligergemeinde will der SPD-Arbeitskreis mit mehreren Ausstellungen auch auf die wichtige Rolle der Vertriebenen für die Region an der Großen und Kleinen Laber in der Nachkriegszeit hinweisen.

Hier geht´s zum Projekt 2012

Ansprechpartner:
Rainer Pasta Tel:09423- 943608, Ruth Muller Tel.08782- 1231
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Vortragsreihe 2011/12

Vortrag 1: Langquaid

Vortrag 2: Geiselhöring

Vortrag 3: Rottenburg

Vortrag 4: Straubing

Terminvorschau
„Lager Bachl – 30 Jahre menschliche Schicksale der Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegsjahre“
Der nächste Historische Themenabend findet in Rohr, Sportheim statt.

Konrad Spreider und Johann Lankes referieren zum. 1937-40 wurde für den Autobahnbau ein Arbeitslager bei Bach errichtet und betrieben. Bis 1944 wurden im Lager Bachl Kriegsgefangene aus Polen, Frankreich und ab 1942 aus Russland gefangen gehalten. Ab 1944 diente das Lager der Aufnahme deutschstämmiger Heimatvertriebenen aus der Batschka/Jugoslawien und ab 1945 bis 1958 fanden hier Heimatvertriebene aus allen Ostgebieten für kurz oder lang ihre neue Heimat.
Die wechselvolle Geschichte des Lagers Bachl haben Konrad Spreider und Johann Lankes aufgearbeitet und mit vielen Bildern dokumentiert.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie-Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

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Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich"
AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin

Unterstützervideo I

Unterstützervideo II

Unterstützervideo III

Unterstützervideo IV

>Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute

Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD

 

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!