Herzlich willkommen beim AK Labertal

Wir befinden uns im Jahre 2012 n.Chr. Ganz Bayern ist von der CSU besetzt...
Ganz Bayern? Nein! Ein von unbeugsamen SPDlern bevölkerter Landstrich hört nicht auf, den Schwarzen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Christsozialen, die als Besatzung in den befestigten Lagern an der Großen und Kleinen Laber liegen...

 
 

Rückhalteräume bieten Hochwasserschutz vor Ort 22.05.2017 | Regionalpolitik


Diskutierten die Möglichkeiten des „interkommunalen Hochwasserschutzes“: Ruth Müller, MdL (Mitte), mit Klaus Mittermeier, 3. Bürgermeister von Bayerbach(5.v.re), Johann Grau, 1. Bürgermeister von Laberweinting (3.v.li), Ludwig Robold, 1. Bürgermeister von Ergoldsbach (verdeckt), Martin Kreutz, 3. Bürgermeister von Mallersdorf-Pfaffenberg und SPD-Kreisvorsitzender (3.v.re.) sowie Antje Uhl, Wasserwirtschaftsamt Landshut (re) und weiteren Vertretern des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf, des Landratsamtes Straubing-Bogen und der SPD Straubing-Bogen.

SPD fordert Gesamtkonzept für „interkommunalen Hochwasserschutz“ im Landkreis Straubing Bogen

Auf Anregung der Kreisvorstandschaft der SPD im Landkreis Straubing-Bogen hat die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller am vergangenen Freitag zu einen Informationstermin in Feuchten bei Bayerbach (LKR Landshut) eingeladen. Antje Uhl vom Wasserwirtschaftsamt Landshut und Klaus Mittermeier, 3. Bürgermeister von Bayerbach, stellten den Anwesenden die Hochwasserschutzmaßnahme durch Rückhalteeinrichtungen oberhalb Feuchten vor. Im Landkreis Landshut hätten bereits die Hälfte der Gemeinden ein Hochwasserschutz-Konzept erarbeitet, dass vom Freistaat mit 75 Prozent gefördert werde, so Antje Uhl. Im Landkreis Straubing-Bogen sei man davon noch weit entfernt, so Julia Huber, Juristin am Landratsamt Straubing-Bogen und mit der weiteren Prüfung des SPD-Vorschlags betraut.

Veröffentlicht am 22.05.2017

 

Verlagerung ist unumgänglich 21.05.2017 | Kreistagsfraktion


SPD-Kreistagsfraktion diskutiert Pläne zur Verlagerung des Landratsamts

Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion ließen sich in ihrer letzten Fraktionssitzung von Architekt Josef Wiesmüller über die Standortanalyse zur Zukunft des Krankenhauses Landshut-Achdorf und des Landratsamtes informieren. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, MdL, erinnerte daran, dass die Auslagerung des Jugendamts ursächlich dafür war, die Zukunftsfähigkeit des Standortes des Landratsamtes in Achdorf zu hinterfragen. Die Auslagerung des Jugendamtes verursacht enorme Mietkosten, ohne Aussicht, dass eine Rückholung dieses Bereichs in absehbarer Zeit möglich wäre.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 21.05.2017

 

SPD-Kreistagsfraktion gratuliert Filiz Cetin zur Wiederwahl in den Landesvorstand 21.05.2017 | Allgemein


„Schön, dass wir wieder eine Vertreterin aus dem Landkreis Landshut im neugewählten Landesvorstand der BayernSPD haben“, gratuliert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Landtagsabgeordnete Ruth Müller ihrer Kreistagskollegin Filiz Cetin zur Wiederwahl in den Landesvorstand.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 21.05.2017

 

Orbán endlich auf die Finger klopfen! 18.05.2017 | Presse


Die Verletzungen europäischer Werte in Ungarn haben ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Die Sozialdemokrat_innen haben daher in einer Resolution am Mittwoch, 17. Mai, in Straßburg die ersten Schritte zur Einleitung des Verfahrens nach Artikel 7(1) der EU-Verträge gegen die ungarische Regierung gefordert. Das Verfahren sieht vor, dass die Lage in Ungarn auf die Agenda des Rates kommt, der eine Gefahr einer schwerwiegenden Verletzung europäischer Werte durch die ungarische Regierung feststellen könnte.

Veröffentlicht von SPD Bezirk Oberpfalz am 18.05.2017

 

Uli Grötsch mit Brigitte Zypries MdB Grötsch und MdB Karl kämpfen gemeinsam für Arbeitsplätze in der Region 18.05.2017 | Presse


Die beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Alois Karl (CSU) und Uli Grötsch (SPD) ziehen in Sachen Grammer AG an einem Strang: „Wir appellieren nachdrücklich an die Aktieninhaber der Grammer AG bei der Hauptversammlung am 24.5.2017 ihr Stimmrecht für den Erhalt der Arbeitsplätze wahrzunehmen. Diejenigen, die an diesem Tag nicht persönlich kommen können, sollten unbedingt eine entsprechende Vollmacht erteilen“, so der gemeinsame Aufruf. „Wir müssen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die drohende Übernahme durch den Großinvestor Hastor vorgehen. Denn die damit einhergehenden Auftragsverluste würden die Grammer AG stark schwächen“, sind sich die Abgeordneten einig.

Veröffentlicht von SPD Bezirk Oberpfalz am 18.05.2017

 

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Der AK Labertal stellt sich vor:

Im Herbst 2008 schlossen sich die SPD-Ortsvereine im Labertal zu einem Aktionsbündnis zusammen. Gegenseitige Unterstützung sowie die Optimierung der Synergieeffekte, die gemeinsames Handeln bieten, waren Motivation und Ziel der Initiative. Mit Einbindung der SPD-Mandatsträger in der Region Labertal gelang es zum Europa- und Bundeswahlkampf, eindrucksvolle Informationsabende zu veranstalten. Mit der Wanderausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" die 2009 und 2010 in der Region flächendeckend gezeigt werden kann, positioniert sich der AK, wie zur Gründung beschlossen, deutlich gegen rechtsradikale Tendenzen in der Region. Auch die Ausstellungsreihe "gerade Dich, Arbeiter, wollen wir" - in Zusammenarbeit mit dem DGB - war ein Erfolg. Neben den Historischen Themennachmittagen hat sich der AK mit den Bonhoeffer-Wochen als die "kreativste und kompetenteste gesellschaftliche Gruppe" im Labertal präsentiert und die Menschen in der Region erreicht. Bei der Vergabe des Wilhelm_Dröscher-Preises 2011 musste sich der AK Labertal in der Kategorie "Kampf gegen Rechtsextremismus" nur Storch Heinar geschlagen geben Für den noch jungen AK Labertal und die 14 SPD- Ortsvereine des Großen und Kleinen Labertales ist der 3. Preis eine großartige Auszeichnung. Und für die SPD im Labertal ist die Präsentation beim Parteitag und die Bronzemedaille Ansporn und Auftrag, sich für die Menschen in der Region einzusetzen und ihnen die Grundwerte und die Politik der Sozialdemokratie zu vermitteln und ans Herz zu legen. Neben politischen Aktionen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und Europaebene darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. So treffen sich die Mitglieder im AK-Labertal regelmäßig zu geselligen Veranstaltungen mit den Nachbarvereinen. Zu allen Aktivitäten des AK Labertal ist die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

 

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

 

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

 

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.