Zwei, die in die gleiche Richtung schauen...

Veröffentlicht am 14.05.2014 in Kreistagsfraktion

Christel Engelhard freut sich über ihre einstimmige Wieder-Wahl zur weiteren stellvertretenden Landrätin:

Es ist für mich eine Ehre, den Landkreis in der Öffentlichkeit vertreten zu dürfen.
Bei meiner Wahl zur stellvertretenden Landrätin war das einstimmige Wahlergebnis im Kreistag die größte Freude für mich.

Die Kolleginnen und Kollegen im Kreistag haben damit gezeigt, dass sie es mir zutrauen, den Landkreis Landshut nach außen hin würdig zu repräsentieren. Ich freue mich über das Vertrauen des neugewählten Landrats Peter Dreier und auf weitere, gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Landratsamt.

Gerne werde ich die Einladungen der Vereine und Verbände, die der verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen, der Wohlfahrtsverbände und sozialen Einrichtungen aus den Bereichen der Wirtschaft und Kultur, annehmen.

Als stellvertretende Landrätin habe ich immer in offenes Ohr für unsere Bürgerinnen und Bürger. Ich verstehe mich grundsätzlich als Mittlerin für berechtigte Anliegen und setze mich dafür ein.

Unser Landkreis Landshut soll weiterhin lebenswert mit intakter Natur bleiben und auch für die nächsten Generationen zukunftsgerichtet gestaltet werden: Modern und aufgeschlossen für gute, neue Ideen, wirtschaftlich stark, sozial ausgerichtet für Chancengleichheit und weltoffen.

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.