„Zusätzliches Raumangebot für Realschule“

Veröffentlicht am 25.03.2010 in Kreistagsfraktion

SPD-Kreistagsfraktion ist mit Ergebnissen zufrieden
Straubing-Bogen: „Wir können sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Haushaltsvorberatungen im Kreistag sein, denn unsere zentralen Forderungen haben sich durchgesetzt.“ So fasste der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Heinz Uekermann die Stimmung seiner Kolleginnen und Kolleginnen auf der Sitzung am Montag im Gasthaus „Fischer Veri“ in Mitterfels zusammen. Zum einen sei die Aufstockung des Raumangebotes an der Ludmilla-Realschule in Bogen für die nächsten beiden Jahre aufgenommen worden, so der Redner. Die Sanierung des Sitzungssaales im Landratsamt sei im laufenden Haushaltsjahr gestrichen und die Finanzmittel würden der Rücklage zugeführt. Mit den Ansätzen für die Maßnahme für die Jahre 2012 und 2013 könne man leben, auch wenn man sie nicht für realistisch halte. Die absehbaren Einbrüche bei den kommunalen Finanzen würden große Sprünge und Ausgaben für derartige Projekte kaum hergeben.

Insbesondere die erreichte Perspektive für die Realschule Bogen bezeichnete Uekermann im weiteren Sitzungsverlauf als erfreulich, denn ursprünglich waren keine Ansätze für einen Anbei vorgesehen. Erst der Antrag der SPD, begleitet von dem der Freien Wähler, habe hier Bewegung gebracht. Die Raumsituation an der staatlichen Realschule habe sich in der Vergangenheit keineswegs verbessert und es würden noch immer Notlösungen praktiziert. Die Notwendigkeit einer baulichen Lösung werde auch durch die Antragstellung für das Konjunkturpaket II dargestellt. Bei der Sanierung des Sitzungssaales des Kreistages halte die SPD daran fest, eine Wiedervorlage könne erst erfolgen, wenn der entsprechende finanzielle Handlungsspielraum gegeben sei.

 

Homepage SPD KV Straubing-Bogen

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.