Wer will Schwarz-Gelb?

Veröffentlicht am 28.08.2009 in Wahlen

Wer will Schwarz-Gelb?

Ramsauer sagt: "Wer Schwarz-Gelb will, muss CSU wählen!"
Reinhold Perlak antwortet: "Wer Schwarz-Gelb nicht will, der muss SPD wählen!"


Wer will Schwarz-Gelb?

Nun ist der Wahlkampf endlich da, wo er hingehört – bei der Entscheidung, wie es in unserem Land weitergehen soll: Neoliberal mit Schwarz-Gelb oder SOZIAL mit der SPD?

MdL Reinhold Perlak hält es da mit den Gewerkschaften: "Viel zu lange ging Gewinnsucht vor Gerechtigkeit. Viel zu oft wurde gute Arbeit missachtet und ungerecht entlohnt. Viele Menschen wurden in Armut gedrängt und gezwungen, um ihre Würde zu kämpfen. Eine menschenfeindliche Irrlehre ist gescheitert." Der Zusammenbruch der Finanzmärkte sei die Folge des Kasinokapitalismus. Einfach reparieren und so weitermachen wie bisher könne nicht die Lösung sein, so Perlak weiter.

Ungezügelte Märkte zerstörten die Wirtschaft und vergifteten die Gesellschaft. Erfolgreiches Wirtschaften brauche alle, müsse allen nützen und von allen mitbestimmt werden. Perlak fordert deshalb: " Jeder Mensch hat das Recht auf gute Arbeit und anständige Löhne, Die Wirtschaft braucht demokratische Regeln."

Perlak weiter: "Der Sozialstaat muss jedem Chancen garantieren und alle schützen. Bildung ohne Herkunftsschranken, soziale Vor- und Fürsorge und Existenz sichernde Renten. Das brauchen alle Menschen in Deutschland, Europa und unserer globalisierten Welt." Jetzt müsse eine neue Zeit der Gerechtigkeit und Solidarität beginnen, so Reinhold Perlak. " Diese Wahl ist nicht egal. Deshalb SPD wählen!"

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.