Wanderung des OV Neufahrn

Veröffentlicht am 13.02.2014 in Kommunalpolitik

Stellvertretende Landrätin Christel Engelhard informiert sich über Landhandel

Auch heuer organisierte die Neufahrner SPD wieder eine Wanderung in der näheren Umgebung. Dieses Jahr ging es nach Oberndorf. Abmarsch war am Rathaus. Durch Asenkofen und Winklsaß, ging es weiter nach Schaltdorf über Etzenbach zum diesjährigen Ziel. Neben Bürgermeister Bernd Zauner wanderte auch die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard mit.

In Oberndorf angekommen besichtigten die SPD´ler zuerst den Landhandel Buchner. Das landwirtschaftliche Lagerhaus, den landwirtschaftlichen Betrieb und den eingegliederten Laden. Im Lagerhaus empfing der Inhaber Franz Buchner Senior die Wanderer. Er erklärte die einzelnen Getreidearten und die Geschichte des Betriebes. Christel Engelhard zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt des Angebots und vor allem von der Hohe des Umsatzes pro Saison. Durch die gute verkehrliche Anbindung an den gerade fertiggestellten Abschnitt der B 15 neu sei diese ländlich geprägte Region gut positioniert für den Handel. Franz Buchner Junior führte die Interessierten durch sein Lagerhaus und erklärte Reinigungs-, Trocknungs- und Beizanlage sowie der Saatgutaufbereitung und den landwirtschaftlichen Betrieb. Besondere Aufmerksamkeit fanden dabei die jungen Kälber. Im Laden konnten sich die Wanderer überzeugen, dass es neben landwirtschaftlichen Produkte auch viele Produkte für den normalen Haushalt und Garten gibt.

Ortsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Peter Forstner bedankte sich bei der Familie Buchner für die Interessante Führung durch den Betrieb. Nach einem kleinen Umtrunk ging es weiter zu dem Gemeideratskandidaten Franz Mooser, bei Kaffee und einem reichhaltigen Kuchenbuffet liesen die Wanderer den Tag ausklingen.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.