Kreisvorsitzende Ruth Müller überreicht MdL Markus Rinderspacher die ersten Listen
Am Atomausstieg muss festgehalten werden
Am Atomausstieg muss festgehalten werden
Die ersten 100 Unterschriften aus dem Landkreis Landshut gegen eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken hat die Kreisvorsitzende der SPD dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im bayerischen Landtag, MdL Markus Rinderspacher überreicht.
Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat eine Massenpetition der bayerischen Bürger gegen den von Union und FDP geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg gestartet. Vor 10 Jahren wurde der Ausstieg beschlossen und nun sollen die Verträge auch eingehalten werden, so Müller. Gerade die Bürger im Landkreis Landshut haben dazu auch beigetragen, dass sich der Landkreis in den vergangenen Jahren zu einem Landkreis entwickelt, der auf erneuerbare Energien setze. In der Solarbundesliga belege der Landkreis Landshut Platz 2 in der bundesweiten Wertung, informierte Müller den Fraktionsvorsitzenden. Ihre Heimatgemeinde Pfeffenhausen "spiele seit 8 Jahren in der Solarbundesliga mit", und belege nun Platz 32 von über 1.500 Kommunen in ganz Deutschland. Alleine im Bereich der Photovoltaik wurden in der Gemeinde rund 40 Millionen Euro investiert - das sei Geld, das dem Handwerk vor Ort zugute komme und so in der Gemeinde bleibe.
Bemerkenswert sei gewesen, dass vor allem viele junge Familien die Unterschriftenlisten unterschrieben hätten, stellte Müller fest. Hier sei ganz klar erkennbar, dass junge Menschen, die Verantwortung für ihre Kinder trügen, diese nicht länger mit der ungeklärten Frage des Atommülls belasten wollen.
Die Unterschriftenliste steht im Downloadbereich auf der Homepage der Bayern-SPD zum Ausdrucken bereit und kann bei den Kreisvorsitzenden oder in der Geschäftstelle in der Ludmillastraße abgegeben werden.
Download hier: http://bayernspd.de/workspace/uploads/standards/Petition_Atomausstieg2.pdf
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.