Unsere Bürgermeisterkandidaten und -kandidatinnen 2014

Veröffentlicht am 12.03.2014 in Allgemein

Engagierte Kandidaten und Kandidatinnen für die Rathäuser im Landkreis Landshut

Sie sind die Politiker, die tagtäglich vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern sind und meist als Erste die Sorgen und Wünsche unserer Bevölkerung zu hören bekommen: Unsere Bürgermeister und Bürgermeisterinnen im Landkreis Landshut.

Am Sonntag werden in fast allen Gemeinden des Landkreises auch die Bürgermeister neu gewählt. Die SPD im Landkreis Landshut hat in 15 Kommunen hervorragende Bewerber und Bewerberinnen aufgestellt, die auch für den Kreistag im Landkreis Landshut kandidieren. Gerade für die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen ist es wichtig, im Landkreis gut vernetzt zu sein und bei Entscheidungen, die die eigene Kommune betreffen, positiv mitwirken zu können.

Unser Ziel ist es, für die Region eine flächenmäßig gerechte und gleichermaßen verteilte Stärkung anzustreben. Straßen, Geh- und Radwegebau, die ärztliche Versorgung oder eine ortsnahe Beschulung für unsere Kinder sind unerlässliche Voraussetzungen für den Erhalt unserer Heimat. Es ist allerhöchste Zeit zum Handeln, bevor noch mehr Schulen in unseren Landkreisgemeinden ihre Türen schließen müssen.

Es gilt, sich auf den Wandel der Zeit einzustellen und daran mitzuwirken, die Zukunft unseres Landkreises mitzugestalten. Unsere Bürgermeisterkandidaten sind bereits jetzt vielfältig in ihren Gemeinden aktiv und engagieren sich in der Kommune, in Vereinen, Verbänden und wissen aus ihrer beruflichen und politischen Erfahrung um die Sorgen und Nöte der Menschen.

Wählen Sie Ihre Bürgermeisterkandidaten auch in den Kreistag:

  • Platz 4 - Franz Göbl, Buch am Erlbach
  • Platz 5 – Kerstin Schanzer, Niederaichbach
  • Platz 7 – Filiz Cetin, Essenbach
  • Platz 8 – Sebastian Hutzenthaler, Ergoldsbach
  • Platz 12 – Peter Forstner, Neufahrn
  • Platz 13 – Christine Erbinger, Hohenthann
  • Platz 17 – Angelika Maria Thiel, Pfeffenhausen
  • Platz 18 – Armin Reiseck, Wörth
  • Platz 20 – Siegfried Kaschel, Geisenhausen
  • Platz 28 – Stefan Werner, Adlkofen
  • Platz 34 – Florian Steer, Velden
  • Platz 36 – Richard Hampl-Portenlänger, Bruckberg
  • Platz 42 – Stephan Strasser, Furth
  • Platz 43 – Franz Gumplinger, Rottenburg

Zudem kandidiert auch Joachim Czichon als Bürgermeister für die Marktgemeinde Ergolding.

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.