
Michael Müller am Messestand der SPD Landshut
SPD-Stand von vielen Besuchern frequentiert - Staatssekretär MdB a. D. Michael Müller legte nachdrückliches Bekenntnis zum Klimaschutz ab

SPD-Stand von vielen Besuchern frequentiert - Staatssekretär MdB a. D. Michael Müller legte nachdrückliches Bekenntnis zum Klimaschutz ab
Die 5. Landshuter Umweltmesse ist am Donnerstag, 18. März eröffnet worden. Einer der beiden Schirmherren ist der SPD-Politiker MdB a. D. Michael Müller, der von 2004 - 2009 Staatssekretär im Umweltministerium war. Müller hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz unter Schröder federführend entwickelt und in vielen Buchveröffentlichungen auf die Brisanz des Klimawandels hingewiesen.
"Wir müssen unsere Umwelt als Mitwelt verstehen", so Müller. An den Themen "Energie und Ökologie" werden sich die großen Marktfragen der Zukunft entscheiden. Hier kann Deutschland eine strategische Sicherung des Wachstums betreiben. Die Klimaerwärmung wird beispielsweise auf dem afrikanischen Kontinent zu einer Halbierung der Ernteerträge führen. Was das für die Menschen dort bedeutet, von denen bereits jetzt jeder fünfte von Hunger betroffen ist, könne man sich ausmalen. Nun gelte es, weltweit die Vorgaben umzusetzen, um CO² zu reduzieren, Ressourcen zu schonen, Rohstoffe nicht zu verbrauchen und das Klima zu schützen.
Veranstaltungen wie die Umweltmesse trügen dazu bei, das Bewußtstein in der Bevölkerung für Umweltthemen zu schärfen. "Lasst uns gemeinsam die Chance nützen", forderte Müller die Ehrengäste bei der Eröffnungsveranstaltung auf.
Bei einem Messerundgang wurde natürlich ein ausführlicher Stop auf dem SPD-Messestand eingelegt. In den nächsten Tagen sind viele SPD-Politiker und Ortsvorsitzende aus Stadt und Landkreis Landshut auf dem Messestand präsent.
Außerdem werden auf der Messe Unterschriften für den Atomausstieg gesammelt.
Im Anschluss an die Eröffnung der Umweltmesse besuchte Michael Müller gemeinsam mit der Kreisvorsitzenden Ruth Müller die SPD Vilsbiburg, die dort ihr Klimaschutzkonzept mit dem Fachmann diskutierten. Ein ausführlicher Bericht über diesen Besuch folgt.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.