03.07.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Netzausbau Oberpfalz. MdBs Marianne Schieder und Uli Grötsch: „Für Eifeltürme können wir vorort nicht werben!“

 

In einem dringenden Schreiben wenden sich die Oberpfälzer SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder und Uli Grötsch heute an Wirtschaftsminister Gabriel:

02.07.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Debatte zur Sterbebegleitung im Bundestag

 

Am Donnerstag, 2. Juli 15, steht die Erste Lesung der Gruppenanträge zum Thema „Sterbebegleitung“ auf der Tagesordnung des Bundestages. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hat sich dem Gesetzentwurf ihrer Kolleginnen Kerstin Griese und Eva Högl angeschlossen, der das Ziel hat, die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe zu stellen.

30.06.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

6 Monate Mindestlohn bedeuten 180 Tage arbeitsmarktpolitischer Fortschritt

 

Der Mindestlohn gilt seit sechs Monaten – und die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro wirkt: Das Hoch auf dem Arbeitsmarkt hält weiter an. Der Umsatz im Einzelhandel ist gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Und die Zahl der Aufstocker ist seit Inkrafttreten des Mindestlohns um 45.000 gesunken.

29.06.2015 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 174

 

Kreisausschuss-Sitzung vom 29.06.2015

29.06.2015 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Asylpolitik – Wild bittet um Unterstützung für Kommunen

 

Die Regensburger Landtagsabgeordnete hat sich in einem Schreiben an Bayerns Sozial- und Integrationsministerin Emilia Müller gewandt. Sie bittet darum um Unterstützung für die Kommunen, um weiterhin am Prinzip der dezentralen Unterbringung festhalten zu können. „Mir als Sozialdemokratin ist die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge ein großes Anliegen. Ich bin der festen Überzeugung, dass so Integration deutlich schneller gelingen kann und dass Bayerns Bürgerinnen und Bürger einfacher und unkomplizierter in Kontakt zu den Flüchtlingen kommen und sich so die Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung insgesamt deutlich erhöht“, erklärt Margit Wild.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.