11.04.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

OberpfalzSPD verlangt Nachbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan

 

Die Aufnahme der Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg – Hof in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans ist nach Ansicht des SPD-Bezirksvorsitzenden, MdL Franz Schindler, keine historische Großtat, sondern schon seit Jahrzehnten überfällig. Dass die auch von örtlichen CSU-Mandatsträggern immer wieder geforderte Metropolenbahn München – Regensburg – Schwandorf – Prag und Nürnberg – Schwandorf – Prag im Verkehrswegeplan kaum noch Erwähnung findet, sei ein herber Rückschlag für die Oberpfalz und insbesondere den Bahnknoten in Schwandorf und liege daran, dass die Staatsregierung entgegen offiziellen Beteuerungen die nördliche Verbindung von Nürnberg über Marktredwitz nach Prag bevorzuge.

11.04.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Unverständnis für Verzögerung bei Umbau Bahnhof Weiden

 

Für Verwunderung und Verärgerung sorgte bei Landtagsabgeordneter  Annette Karl die Aussage von Günther Pichler von der DB Station&Service AG zum weiteren Zeitplan für den Umbau der Bahnhöfe in der Region. Am 06. April hatte Der Neue Tag im Artikel „Gebremste Stationsoffensive in der Oberpfalz“ über den vorgesehenen Ausbau von Bahnhöfen in der Oberpfalz berichtet. Darin betonte Pichler, dass „der Bahnhofsausbau in Weiden ergibt erst Sinn, wenn wir wissen, welche Fahrzeuge (nach der Elektrifizierung) dort künftig unterwegs sein werden“.

08.04.2016 in Soziales & Familie von SPD Landkreis Landshut

Für mehr Miteinander statt Nebeneinander

 

SPD-Politikerinnen informieren sich über Mehrgenerationen-Neubauprojekt in Buch am Erlbach

Franz Göbl, Bürgermeister von Buch am Erlbach, freute sich, MdL Ruth Müller, die stellvertretende Vorsitzende der Landshuter SPD, Patricia Steinberger, sowie Stadträtin Anja König bei sich im Rathaus begrüßen zu dürfen. Angesichts des immer weiter zunehmenden Mangels an bezahlbarem Wohnraum auch in ländlichen Gefilden, lag der Fokus des Gesprächs auf den zahlreichen Bauprojekten in Buch am Erlbach.

08.04.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Wild will Helfergleichstellung: „Alle Ehrenamtlichen müssen Freistellungsanspruch beim Arbeitgeber haben“

 

Die SPD-Abgeordnete Margit Wild setzt sich dafür ein, dass alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, die bei einem Unfall oder einem Katastropheneinsatz mithelfen, einen Freistellungsanspruch bei ihrem Arbeitgeber haben. Dies betrifft vor allem Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes. Bisher können nur Helfer, die von der Rettungsleitstelle alarmiert wurden, von ihrem Arbeitgeber freigestellt werden, der dann Entschädigung erhält. „Das ist ungerecht. Vor allem bei größeren Unfällen rasen oft mehrere Rettungsteams an den Unglücksort, um schnell zu helfen.  Bisher tun sie das aber auf eigene Rechnung. Wir finden: Auch ihr Einsatz rettet Leben und daher sollten unserer Auffassung nach alle Helfer gleichgestellt werden“, fordert Wild.

07.04.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Presseerklärung ASG Oberpfalz – April 2016

 
Dr. Armin Rüger und Birgit Fruth

Beim Treffen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Bezirk Oberpfalz in Schwandorf konnte der Vorsitzende Dr. Armin Rüger wieder interessierte SPD Mitglieder aus dem Bereich „Gesundheitswesen“ begrüßen.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.