08.11.2016 in Veranstaltungen
Arbeiteten die Europa-Proklamation aus: (v.l.) Peter Kögler, Rainer Pasta, Peter Heidler, Albrecht Schläger, Dr. Helmut Eikam, Bruno Dengel, Gerda Neudecker, Peter Schmid-Rannetsberger, Volkmar Harwanegg, Herbert Schmid und Peter Wesselowsky
Bundesversammlung verabschiedet einstimmig Europa-Proklamation
Auch 2016 war der AK Labertal bei der Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde vom 28.-30. Oktober in Bad Alexandersbad vertreten. Bruno Dengel und Rainer Pasta, Beisitzer in der Landesvorstandschaft, nahmen an der Tagung teil und brachten sich in die Arbeitgruppen zur Neugründung der Bezirksgruppe Niederbayern/Oberpfalz und zur Europa-Proklamation aktiv mit ein. Ehrenvorsitzende Olga Sippl (95) steuerte das Motto für die Zukunft bei: „Neuer Geist und alte Tradition“.
08.11.2016 in Veranstaltungen
Eröffneten die Ausstellung „Schuld & Sühne?“ im Bürgersaal in Rottenburg: Ruth Müller, MdL (5.v.re.), 2. Bürgermeisterin Mathilde Haindl (5.v.li.), Kreisrätin Filiz Cetin (Mitte), die AK Labertal-Sprecher Rainer Pasta (2.v.re.) und Karin Hagendorn(3.v.re.) sowie SPD-Ortsvorsitzende Angelika Wimmer (4.v.li.) mit den Mitgliedern des Ortsvereins.
„Wachsein in Zeiten des Umbruchs“
Ausstellung erinnert an die juristische Aufarbeitung der Nazi-Gewaltverbrechen
Die Wanderausstellung „Schuld & Sühne?“, eine eindrucksvolle Präsentation des Staatsarchivs München zu den Ermittlungen und Strafverfahren wegen Nationalsozialistischer Gewaltverbrechen in Bayern, gastierte am 6. November zum Martini-Markt in Rottenburg. Bei der Eröffnungsveranstaltung im Bürgersaal fesselte Archivinspektorin Karin Hagendorn von der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns die zahlreichen Besucher mit ihren Erläuterungen zu den Ausstellungstafeln. Landtagsabgeordnete Ruth Müller, 2. Bürgermeisterin Mathilde Haindl und Ortsvorsitzende Angelika Wimmer sprachen ein Grußwort.
08.11.2016 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz
Bereits zum elften Mal trafen sich am gestrigen Montag über 200 Werkstatträte aus dem ganzen Bundesgebiet auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin, um über die geplanten Vorhaben zur Verbesserung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen ins Gespräch zu kommen. MdB Uli Grötsch freute sich, darunter auch die Werkstatträte Gabriele Reil, Konrad Stahl, Maximilian Janker und Ingo Kraus von den HPZ-Werkstätten in Irchenrieth und Weiden in Berlin begrüßen zu dürfen. Im Vordergrund standen in diesem Jahr das Bundesteilhabegesetz sowie die darin geplanten Neuregelungen für die Werkstätten.
06.11.2016 in Regionalpolitik
Bildunterschrift: Martin Kreutz(re) und 1. Bürgermeister Erich Rippl (li) beim Infotermin zum Hochwasserschutz in der Gemeinde Lengau/OÖ
Interkommunaler Hochwasserschutz hat sich bewährt
SP-Kreisvorstand besucht die Gemeinde Lengau in Oberösterreich
Bereits 2011 informierte sich der AK Labertal in Lengau über die Erfahrungen der oberösterreichischen Gemeinde mit einem interkommunalen Baugebiet und dem gemeindeübergreifenden Hochwasserschutz. Bürgermeister Erich Rippl (SPÖ) sagte sofort zu, als die Kreisvorstandschaft um einen Besuchstermin nachfragte. Natürlich interessierte die Labertaler auch, was aus dem ersten interkommunalen Baugebiet Oberösterreichs geworden ist.
06.11.2016 in Regionalpolitik
Plädieren für die Bürgerversicherung: (v.l.) Volker Lein, Rainer Pasta, Oswald May, Irene ilgmeier, Theo Göldl, Robert Pfannenstil, Kreisvorsitzender Martin Kreutz, Stefan Diewald, Bürgermeister Peter Bauer und Ortsvorsitzender Franz Liebl
Deregulierung des Arbeitsmarktes und Demontage des Sozialstaats führen zu Altersarmut
SPD-Kreisvorstand tagte in Irlbach - Elektrofähre und gemeindeübergreifender Hochwasserschutz weitere Themen
Bei der Kreisvorstandssitzung der SPD am letzen Mittwoch im Gasthaus Auer in Irlbach stand vor allem die aktuelle Rentendiskussion im Vordergrund. Im Vorfeld besuchte die Vorstandschaft den Irlbacher Dorfladen und lies sich über die positive Entwicklung informieren. Neben Organisatorischem waren auch das Sommerhochwasser sowie die Donau-Fähre Themen der Sitzung.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.