SPD-Kreistagsfraktion diskutiert Pläne zur Verlagerung des Landratsamts
Kreistagsfraktion
03.07.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Energie und Regionalmanagement vom 26.06.2017
Bewerbung als Gesundheitsregion Plus auf Antrag der SPD Kreistagsfraktion - Grundsätzliche positive Zustimmung des Landkreises Landshut
30.05.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Die SPD-Kreistagsfraktion hat einen Antrag im Kreistag eingebracht, dass Landkreis und Stadt Landshut gemeinsam einen Antrag auf Zulassung zur „Gesundheitsregion Plus“ beim Staatsministerium für Gesundheit und Pflege stellen. Zu Gast in der Fraktionssitzung der SPD-Kreisräte im Rathaus von Buch am Erlbach bei Bürgermeister Franz Göbl war die Stellvertretende Vorsitzende der Stadtratsfraktion und Bundestagskandidatin Anja König, um ein gemeinsames Vorgehen bei diesem Antrag abzustimmen.
21.05.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
SPD-Kreistagsfraktion diskutiert Pläne zur Verlagerung des Landratsamts
Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion ließen sich in ihrer letzten Fraktionssitzung von Architekt Josef Wiesmüller über die Standortanalyse zur Zukunft des Krankenhauses Landshut-Achdorf und des Landratsamtes informieren. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, MdL, erinnerte daran, dass die Auslagerung des Jugendamts ursächlich dafür war, die Zukunftsfähigkeit des Standortes des Landratsamtes in Achdorf zu hinterfragen. Die Auslagerung des Jugendamtes verursacht enorme Mietkosten, ohne Aussicht, dass eine Rückholung dieses Bereichs in absehbarer Zeit möglich wäre.
08.05.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Kreisausschuss-Sitzung vom 8. Mai 2017
31.03.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
SPD-Kreistagsfraktion informierte sich bei Firmenbesuch in Altdorf
Im Altdorfer Industriegebiet ist mit der SKIDATA Deutschland GmbH ein Tochterunternehmen ansässig, das zur weltweit tätigen SKIDATA gehört. Die SPD-Kreistagsfraktion besuchte auf Einladung von Geschäftsführer Ralf Klomp und Vertriebsleiter Jörg Wolters die neu umgebauten Räumlichkeiten des innovativen Unternehmens.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.