10.05.2017 in Regionalpolitik

LandkreisSPD (SR-Bogen) tag in Oberlindhart

 

Erwarten mit Spannung den Ausgang der Mitgliederbefragung und die Neuwahlen zum Landesvorsitz: (v.l.) Uli Aschenbrenner, Robert Pfannenstiel, Lukas Butterworth, Kreisvorsitzender Martin Kreutz, Martin Schießwohl, Rainer Pasta, Theo Göldl und Heinrich Kaiser.

 

LandkreisSPD greift zentrale Themen „Hochwasserschutz“ und „ÖPNV“ an

Kreisvorstandschaft tagte in Oberlindhart – Arbeitsgruppen für „Interkommunalen Hochwasserschutz“ und „Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)“ eingerichtet

Oberlindhart (pas): Am vergangenen Montag tagte die SPD-Kreisvorstandschaft unter Teilnahme einiger Ortsvereinsvorsitzenden und Vertretern der Straubinger SPD im Sportheim in Oberlindhart. Neben aktuellen Themen war die Einsetzung zweier Arbeitsgruppen zu den Themen „Interkommunalen Hochwasserschutz“ und „Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)“ Ziel der Sitzung. Der Fraktionsvorsitzende der StadtSPD, Peter Stranninger, berichtete über die Fortschritte beim Projekt Soziale Stadt in Straubing.

09.05.2017 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen

LandkreisSPD greift zentrale Themen „Hochwasserschutz“ und „ÖPNV“ an

 
(v.l.) Aschenbrenner, Pfannenstil, Butterworth, Kreutz, Schießwohl, Pasta, Göldl, Kaiser

Kreisvorstandschaft tagte in Oberlindhart – Arbeitsgruppen für „Interkommunalen Hochwasserschutz“ und „Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)“ eingerichtet

Oberlindhart (pas): Am vergangenen Montag tagte die SPD-Kreisvorstandschaft unter Teilnahme einiger Ortsvereinsvorsitzenden und Vertretern der Straubinger SPD im Sportheim in Oberlindhart. Neben aktuellen Themen war die Einsetzung zweier Arbeitsgruppen zu den Themen „Interkommunalen Hochwasserschutz“ und „Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)“ Ziel der Sitzung. Der Fraktionsvorsitzende der StadtSPD, Peter Stranninger, berichtete über die Fortschritte beim Projekt Soziale Stadt in Straubing.

09.05.2017 in Veranstaltungen

Jedes Menschenleben soll heilig sein

 

AK Labertal und Seliger Gemeinde mit MdL Ruth Müller (5.re.) und Christian Ude 4.vli.) beim Eisner-Geburtstagsfest im Maximilianeum

 

Kurt Eisner - Schriftsteller, Pazifist, Philosoph und ersten Bayerischer Ministerpräsident

Am 14. Mai 2017 wäre Kurt Eisner 150 Jahre alt geworden. Die LandtagsSPD lud zu einer Matinée im Maximilianeum ein

 „Bayern ist fortan ein Freistaat“: Mit diesen großen Worten besiegelte Kurt Eisner am 8. November 1918 den Umsturz von der Monarchie zur Republik. Einen Tag zuvor fand auf der Münchner Theresienwiese eine Massenkundgebung statt, von dort aus zog Eisner gemeinsam mit Ludwig und Carl Gandorfer zu den Münchner Kasernen und übernahm nach und nach, aber ohne Blutvergießen, die Macht. Die Monarchie war abgesetzt – und der Sozialist und Revolutionär Kurt Eisner wurde der erste Ministerpräsident Bayerns. Am 14. Mai hätte er seinen 150. Geburtstag gefeiert. Die SPD-Landtagsfraktion nutzte diese Gelegenheit, um im Maximilianeum bei einer Matinée an den Schriftsteller, Journalisten und Politiker zu erinnern. Im vollbesetzten Senatssaal trafen sich auch Mitglieder des SPD-Arbeitskreises Labertal und der Seliger Gemeinde. Professor Ferdinand Kramer vom Institut für Bayerische Geschichte und Münchens Alt-Oberbürgermeister Christian Ude ließen den Jubilar für die Zuhörer in einer wissenschaftlichen Betrachtung und in einer kurzweiligen Festrede wieder lebendig werden. Das Martina-Eisenreich-Quintett umrahmte die Feier mit faszinierender Musik.

08.05.2017 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Netzwerkreport Nr. 195

 

Kreisausschuss-Sitzung vom 8. Mai 2017

08.05.2017 in Presse von SPD Bezirk Oberpfalz

Dieter Baacke Preis 2017 - Die bundesweite Auszeichnung für medienpädagogische Projekte

 

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus.

„Ziel ist es, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden aktiver Medienarbeit zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und damit Mediennutzung und die Ausgestaltung der Medienkompetenz umfassend fördern“, informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.