14.03.2014 in Wahlen

Wahl-Abschlussparty in Schierling

 

AK Labertal-Sprecher mit den Kandidatinnen aus dem Nachbarkreis - Madlen Melzer (li., Bürgermeisterkandidatin aus Schierling) und Paula Wolf (Mitte, Landratskandidatin für Regensburg)

 

„Mama Francesca“

Der Abend hätte für die Schierlinger SPD nicht schöner sein können: Nette  und interessierte Gäste, mit Madlen Melzer und Paula Wolf zwei Power-Frauen,  dazu noch der Sprecher des AK Labertal, Rainer Pasta aus Geiselhöring, ein ganzer Tisch voller Platten mit köstlichen belegten Schnittchen und ein Musikgenuss bis kurz vor 23:00 Uhr, für den ein Quartett, angeführt von Hans Weger und Jörg Lipka sorgten. Die Reden waren kurz und dafür die Gespräche an den Tischen umso länger. Die Schierlinger SPD hat einen guten Wahlkampf  gekämpft. Wir haben den Lauf durch die Gemeinde vollendet. Wir haben den Glauben an uns bewahrt. Oder auf gut bayerisch: „Wia san guad glaffa, de ganze Laufbo, und etz geh‘n ma durch‘s  Ziel, in Treu und Glaub‘n zur SPD.“

Bürgermeisterkandidatin Madlen Melzer zeigte sich zufrieden mit dem Wahlkampf und mit dem KandidatInnen-Team. Dieses vertrete ein breites Spektrum der Bürger-schaft  und es habe auch viele Anliegen der Bürger auf-genommen. Die Kritik von Josef Röhrl am „Drecksteig“ von Oberdeggenbach nannte sie als kleines Beispiel. Die SPD-Landratskandidatin Paula Wolf betonte in ihrem kurzen Grußwort, dass ihr die Gespräche mit den Bürgern am meisten zu Schwung und Elan in ihrem Wahlkampf geholfen hätten. Bürgernähe ist für sie das A und O. Und vor allem für die kleinen Leute da sein! Am liebsten möchte man sie da „Mama Francesca“ aus Diesenbach rufen, mit Blick auf den populären „Papa Francesco“ in Rom.

Martin Auer

 

 

 

AK Labertal-Sprecher mit den Kandidatinnen aus dem Nachbarkreis - Madlen Melzer (Bürgermeisterkandidatin aus Schierling) und Paula Wolf (Landratskandidatin für Regensburg)

12.12.2013 in Wahlen von SPD KV Straubing-Bogen

"Eine Frau ans Steuer der Stadt"

 

SPD Bogen nominiert Claudia Ebner als Bürgermeisterkandidatin

"Der nächste Bürgermeister der Stadt ist rot und weiblich"; dieses ehrgeizige Ziel gaben sich Bogens Sozialdemokraten bei ihrer Nominierungsversammlung freitagabends im Gasthof Wurm in Bärndorf. Einstimmig votierten dementsprechend auch die Genossen für die Bürgermeister-Kandidatur von SPD-Chefin Claudia Ebner. Ebenso einmütig wurde die Liste der Kandidaten für den Stadtrat verabschiedet. Ziel des Wahlkampfes sei vor allem ein neuer Kurs im Bogener Rathaus, so Ebner.

21.10.2013 in Wahlen von SPD Bezirk Oberpfalz

Ismail Ertug erneut für Europaparlament nominiert

 

Europa braucht eine starke sozialistische Fraktion

Die SPD in der Oberpfalz setzt bei den Wahlen zum europäischen Parlament 2014 wieder auf den amtierenden Europaabgeordneten Ismail Ertug aus Amberg. Ismail Ertug wurde 2009 erstmals in das Europaparlament gewählt und machte sich seitdem als engagierter Vetreter im Verkehrsausschuss und Landwirtschaftsausschuss einen Namen. Ertug wurde bei der Bezirkskonferenz in Sulzbach-Rosenberg von den oberpfälzer Delegierten nominiert. Ein wichtiges Ziel der Europawahl ist für Ismail Ertug die Stärkung der sozialistischen Fraktion im Parlament. "Nur dadurch können die vielen Ungerechtigkeiten in Europa beseitigt werden", sagte Ertug.

16.10.2013 in Wahlen von SPD Landkreis Landshut

Landshuter Delegierte fahren zum Europa-Bezirksparteitag der Niederbayern-SPD

 

Vorbereitungen für die Europawahlen laufen an

23.09.2013 in Wahlen von SPD Bezirk Oberpfalz

Bundestagswahl 2013

 

SPD in der Oberpfalz erneut mit zwei Abgeordneten im Bundestag vertreten

Die OberpfalzSPD ist in der neuen Bundestagsfraktion wieder mit zwei Abgeordneten vertreten. Neben der wiedergewählten Parlamentarierin Marianne Schieder (Wernberg) verstärkt Uli Grötsch (Waidhaus) die bayerische Landesgruppe. Der bayerische SPD-Vorsitzende Florian Pronold gratulierte allen wiedergewählten Abgeordneten und hieß die Neuen in der 22-köpfigen Landesgruppe ganz besonders herzlich willkommen. Immerhin 13 neue SPD-Parlamentarier werden künftig die Interessen der bayerischen Bevölkerung im Bund vertreten. "Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass die bayerische Sozialdemokratie im Bundestag gehört wird“, so Florian Pronold.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.