07.04.2011 in Veranstaltungen

Macht und Missbrauch Teil 2

 

Die Referentin wurde von Ruth Müller und Rainer Pasta mit einem Blumenpräsent und einem roten Windradl verabschiedet.

„Null Kompetenz, Null Intelligenz und Null-Bock!“
MdL Inge Aures berichtete über das Ergebnis des Untersuchungsausschusses zur Landesbankaffäre - „Die gehören in den Knast.“

Dass die CSU Bayern seit Jahrzehnten als Selbstbedienungs- und Selbstbereicherungsladen betrachtet, ist den bayerischen Sozialdemokraten hinlänglich bekannt. Aber der brandaktuelle Bericht von MdL Inge Aures im Ristorante „Dolce Vita“ in Pfeffenhausen über den Landesbank-Skandal und den druckfrischen Bericht des Untersuchungsausschusses des bayerischen Landtags überstieg bei den Zuhörern doch alle bisherigen Vorstellungen und Erfahrungen über den Machtmissbrauch der CSU. Die Mitglieder des SPD-Arbeitskreises-Labertal teilten die Meinung der ehemaligen Kulmbacher Oberbürgermeisterin Inge Aures über die Hauptverantwortlichen des Landesbank-Schlamassels: „Die gehören in den Knast.“ Zu Beginn der Veranstaltung hatte die Gastgeberin Ruth Müller, die Landshuter SPD- Kreisvorsitzende, aus dem Buch „Macht und Mißbrauch der CSU“ von Dr. Wilhelm Schlötterer zitiert, der erst vor Kurzem beim OV Schierling die Skandale um Strauß, Streibl und Stoiber aufgedeckt hatte. Es fiel Ruth Müller leicht, den Bogen zu den aktuellen Versäumnissen und Fehlern der CSU-Größen auf Kosten der bayerischen Steuerzahler zu spannen. Was man alles mit den verlorenen 3,75 Milliarden Euro und den jährlichen Zinsbelastungen und Einnahmeverlusten von rund 600 Millionen Euro hätte machen können, listete Ruth Müller auf – es würde leicht von der Sanierung der Gemeinde- und Staatsstraßen bis zur Beseitigung des Lehrermangels an Bayerns Schulen reichen. Die Frage nach dem „Wer soll das bezahlen“ beantwortete die SPD-Landtagsabgeordnete denn auch sofort: „Der bayerische Steuerzahler muss die Zeche für das maß- und ziellose Handeln der CSU bezahlen.“

06.04.2011 in AntiFa/Migration von SPD Landkreis Landshut

Für Freiheit und Demokratie

 

SPD Arbeitskreis Labertal organisiert Ausstellung zum Nationalsozialismus

06.04.2011 in Umwelt von SPD Bezirk Oberpfalz

MdB Marianne Schieder besichtigt Biogasanlage in Roding

 

Regenerative Energien zwingend erforderlich

Auf Einladung der Agrarenergie Roding e.G. kam MdB Marianne Schieder, begleitet von den beiden SPD-Stadträten Helmut Redlich und Walter Großmann, nach Roding, um sich vor Ort von der Biogasanlage ein Bild zu machen und die bevorstehende Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) zu diskutieren.
MdB Marianne Schieder zeigte sich von der modernen Biogasanlage und den Ausführungen der betreibenden Landwirte beeindruckt. „Energiegewinnung aus Biomasse ist notwendig. Unbestritten haben nachwachsende Rohstoffe unter den erneuerbaren Energiequellen ein sehr großes Wachstumspotential.“

06.04.2011 in Jugend von SPD Bezirk Oberpfalz

Ansprechpartner für den Bezirksjugendring Oberpfalz

 

Bei der Frühjahrstagung des Bezirksjugendringes Oberpfalz im
Jugendzentrum in Weiden wurde u.a. der Vorsitzende des
Bezirksjugendringes, Niko Werth, in seinem Amt bestätigt. Als Einzelpersönlichkeiten des Bezirksjugendringausschusses fungieren weiterhin u.a. MdL Margit Wild, die dieses Amt seit zwei Jahren inne
hat und der Juso Bezirksvorsitzende Sebastian Roloff, der seit vier Jahren in dieser Funktion ist.
Richard Gaßner ist als SPD Fraktionsvorsitzender im Bezirkstag der Oberpfalz regelmäßiger Gast beim Bezirksjugendring.

05.04.2011 in Veranstaltungen

Der Kleine Widerstand im Labertal

 

Die Mitglieder des AK Labertal mit den Angehörigen und dem Referenten zum „Kleinen Widerstand im Labertal“ Albert Eichmeier (Mitte)

Es muss klar werden, warum es wichtig ist, NEIN zu sagen
Vortragsreihe "Der Kleine Widerstand im Labertal" startete in Langquaid - Terror statt Anstand

Der SPD- Arbeitskreis Labertal würdigt mit der Vortragsreihe „Der Kleine Widerstand im Labertal“ mutige Bürger aus der Region, die während der NS- Zeit wegen kritischer Äußerungen gegen den Nationalsozialismus oder etwa das Abhören von Fremdsendern ihre Gegnerschaft zum Nationalsozialismus zum Ausdruck brachten. Sie wurden denunziert, angeklagt und viele von ihnen wurden verurteilt – manche sogar zum Tode. In Langquaid stellte der Referent Albert Eichmeier aus Oberroning Michael Schuss, Landwirt aus Adlhausen, Heinrich Jungbauer, Werkstätten- Schreiber aus Langquaid, Vinzenz Brunner, Bauhilfsarbeiter aus Grub und Albert Krausnecker, Viehhändler aus Niederleierndorf vor. Im vollen Huberbräu-Saal verfolgten, neben Angehörigen und interessierten Bürgern, die Vertreter der SPD-Ortsvereine Schierling, Mallersdorf-Pfaffenberg, Geiselhöring, Pfeffenhausen und Rottenburg den detaillierten Vortrag.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.