03.12.2011 in Veranstaltungen

Messestand beim Bundesparteitag steht

 
Das-Stand-Team mit unserer "roten Johanna", die slbst tatkräftig beim Aufbau geholfen hat! Vielen Dank!

"Just-in-time" unser viertes Unterstützervideo!- was soll jetzt noch schief gehen?

Beim Bundesparteitag in Berlin - Berwerbung um den Wilhelm-Dröscher-Preis
Der Messestand des AK Labertal beim Bundesparteitag steht - Das Team harrt der Dinge die jetzt kommen

03.12.2011 in Veranstaltungen von SPD Bezirk Oberpfalz

SPD-Bundesparteitag vom 4. bis 6. Dezember in Berlin

 
Signal für Politikwechsel in Deutschland Vom 4. bis 6. Dezember trifft sich die Sozialdemokratische Partei Deutschlands zu ihrem Bundesparteitag in Berlin. Auf dem Parteitag wollen wir Antworten geben in schwierigen Zeiten und unser politisches Kapital in der Krise benennen: Demokratie und Gerechtigkeit! Unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind seit fast 150 Jahren Richtschnur unserer Politik und in Zeiten der Krise aktueller denn je. Aus ihnen entwickeln wir unsere politischen Vorschläge. Für uns gehen die Menschen vor. Sie müssen in einer Demokratie selbst über ihr Schicksal entscheiden können. Und sie sind der Maßstab, an dem sich Politik messen lassen muss. Wir setzen auf Demokratie und Gerechtigkeit. Die CDU/CSU/FDP-Bundesregierung ist die schlechteste in der Geschichte der Bundesrepublik. Diese Regierung liefert keine Antworten und Konzepte. Sie läuft den Herausforderungen hinterher. Sie bedient nur Klientelinteressen und fördert damit Politikverdrossenheit.
  • Die SPD steht für den Politikwechsel in Deutschland Wir wollen den Politikwechsel für Deutschland, der die Demokratie in unserem Land und in Europa aus der Krise führt und eine gerechtere Gesellschaft schafft.
  • Die SPD steht für Demokratie Wir wollen, dass Politik wieder den Vorrang vor unkontrollierbaren Finanzmärkten bekommt. Die Krise der Finanzmärkte und ungebremster Casino-Kapitalismus gefährden unsere soziale Marktwirtschaft und untergraben die Fundamente unserer Demokratie. Deshalb wollen wir die Finanzmärkte streng regulieren. Und wir wollen gerechte Steuern, die wir nutzen, um Schulden abzubauen und in die Zukunft zu investieren.
  • Die SPD steht für Gerechtigkeit Wir wollen die Spaltung unserer Gesellschaft überwinden. Bildung und Gesundheit dürfen nicht von Herkunft und Einkommen abhängig sein. Darum wollen wir mehr in die Bildung investieren und Chancen für alle von Anfang an ermöglichen. Wir wollen Familien die Unterstützung geben, die sie brauchen. Wir dürfen kein Kind zurücklassen. Und wir wollen die Bürgerversicherung, die beste medizinische Leistungen zu solidarischen Beiträgen für alle gewährleistet.
  • Die SPD steht für gute Arbeit Wir wollen Arbeit zu einem gerechten Lohn, von dem man anständig leben kann. Wir wollen, dass Arbeit Sicherheit bietet und geschützt ist. Deshalb stehen wir für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Mindestlöhne, gleichen Lohn für gleiche Arbeit bei der Leiharbeit sowie für Frauen und Männer und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir Sozialdemokraten wollen der Arbeit ihren Wert zurückgeben.

02.12.2011 in AntiFa/Migration von SPD Bezirk Oberpfalz

Engagiert gegen den Rechtsextremismus

 

Friedrich-Ebert-Stiftung betreibt Aufklärungsarbeit

"Rechtsterrorismus", "Neonazi-Mordserie", "Ausländerhass" – Besorgniserregendes berichten derzeit die Medien und die Politik berät die Konsequenzen. Unabweisbar ist: Die Arbeit gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Islamophobie sowie fremdenfeindliche und rassistische Einstellungen erfordert unser aller kontinuierliches und gesamtgesellschaftliches Engagement.

Die Arbeit gegen den menschenfeindlichen Rechtsextremismus und für die Demokratie ist seit langem ein zentrales Aufgabenfeld der Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit dem Jahr 2005 gibt es das zentrale Projekt "Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus". Die Ergebnisse sind im Internet zu finden: www.FES-gegen-Rechtsextremismus.de.

Die rechtsextreme Szene propagiert ihre Ziele meist nicht offen und agiert im Verborgenen. Mit öffentlichen Ausstellungen in Schulen, Rathäusern oder Volkshochschulen betreibt die FES bundesweit Aufklärungsarbeit. Seit 2006 informiert beispielsweise das BayernForum der FES auf 17 Schautafeln über "Rechtsradikalismus in Bayern". Etwa 300.000 Besucher/innen erhielten bisher Einblicke in Organisationsstrukturen, regionale Aktivitäten und Kleidercodes der Rechtsextremen. Der 400. Ausstellungort ist ab 5. Dezember die Berufsoberschule für Sozialwesen in München. Interessierte Schulen und Institutionen können die Schautafeln ausleihen. Einzelheiten erfahren Sie auf den Internetseiten der regionalen Ausstellungsversionen.

02.12.2011 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Ein Vorlesevormittag in der Astrid-Lindgren-Schule

 
die SPD-Kreisräte mit den Vorlese-Klassen

Im Rahmen der Aktion "Deutschland liest" waren SPD-Kreisräte unterwegs

01.12.2011 in Allgemein

Wider das Vergessen - Zivilcourage heute

 

Das Video zu unserer Bewerbung beim Bundesparteitag um den Wilhelm-Dröscher-Preis 2011

SPD-Arbeitskreis Labertal beim SPD-Bundesparteitag in Berlin

Der SPD-Arbeitskreis Großes und Kleines Labertal hat zwar keinen Koffer in Berlin, aber er fährt trotzdem hin. Der Grund ist der Wilhelm-Dröscher-Preis des SPD-Parteivorstandes, für den sich der Arbeitskreis beworben hat und der im Rahmen des Bundesparteitages vom 4. bis 6. Dezember in Berlin verliehen wird. Der Arbeitskreis präsentiert seine umfangreiche Arbeit der letzten beiden Jahre im Rahmen einer Ausstellung während des Parteitages. Die Hauptcrew des Labertaler Ausstellungsstandes stellt dabei mit der Ortsvorsitzenden Madlen Melzer, Marktrat Armin Buchner, Bezirksgeschäftsführer a.D. Martin Auer und mit Maria Auer der Schierlinger SPD-Ortsverein. Leiterin der Delegation ist die Landshuter Kreisrätin und SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller, die als niederbayerische Delegierte am Bundesparteitag teilnimmt.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.