08.10.2017 in Wahlen

Kandidatenkür zur Stimmkreiskonferenz: offen, transparent und basisdemokratisch

 

Die Kandidaten der LandkreisSPD für die Delegiertenversammlung im November: Uli Aschenbrenner (li.) und Marvin Kliem (4.v.li.) mit Johanna Uekermann (2.v.li., Ortsvorsitzendem Bruno Kemmer (3.v.li.) und der Kreisvorstandschaft um Vorsitzenden Martin Kreutz (re.)

 

LandkreisSPD schickt Uli Aschenbrenner und Marvin Kliem ins Rennen

Rockkonzert machte Wahlanalyse unmöglich

Mit großer Mehrheit beschloss die Mitgliederversammlung des SPD Kreisverbandes am vergangenen Freitag, den 6. Oktober, im Rainer Keller Uli Aschenbrenner aus Ascha ins Rennen um die SPD-Landtagskandidatur 2018 zu schicken. Marvin Kliem aus Mitterfels tritt für die LandkreisSPD um das Bezirkstagsmandat an. In der Stimmkreiskonferenz am 11.11 im Gasthaus Plötz in Großlintach entscheiden die Delegierten aus dem Unterbezirk Straubing über die Positionierung für das Direkt- bzw. Listenkandidatur. Die LandkreisSPD setzte damit auf eine offene und transparente Entscheidung, um eine möglichst breite Unterstützung der Kandidaten zu bekommen.
 

01.10.2017 in Wahlen

"Angeschlagen, aber lange nicht k.o."

 

SPD-Straubing-Bogen:

Kandidatenvorschlag für die Landtagswahl - Wahlanalyse bei der LandkreisSPD

Rain: Am kommenden Freitag, den 6. Oktober, um 19.30 Uhr lädt die LandkreisSPD zur Mitgliederversammlung in den Rainer Keller ein. Zusammen mit der Bundestagskandidatin und Bundes-Juso-Vorsitzenden, Johanna Uekermann, wird zuerst das Wahlergebnis  der Bundestagswahl analysiert. Dabei fließen die Erkenntnisse Uekermanns aus dem Landes- und Bundesvorsitzes mit ein. "Wir sind angeschlagen, aber lange nicht k.o.", so Kreisvorsitzender Martin Kreutz, der sich auf eine spannende Diskussion freut und auf die vielen Neueintritte nach dem Wahldebakel verweist.

 

07.09.2017 in Wahlen

Leserbrief

 

zur Berichterstattung/Meinungen zum Politischen Gillamoos am 5.9. im Straubinger Tagblatt

Wir waren dabei!

Das nennt man wohl „Kampagnenjournalismus“! Es geht, natürlich NICHT um die BILD! Da berichten die Springer-Journalisten von den drei der insgesamt sechs zeitlich stattfindenden Kundgebungen: SPD, CSU und FDP. Fazit der BILD: Im "Saal" der SPD war es mit Schulz lau, Karl-Theodor zu Guttenberg wurde frenetisch gefeiert, Lindner ein toller Typ. Es geht um die Berichterstattung im Straubinger Tagblatt!

Die Bierzelt-Politatmosphäre wird vermisst, „derbe Reden, markante Spitzen“ wünscht man sich für die Niederbayern, die „Sprache statt Inhalt“ wollen. Martin Schulz hatte schon in Vilshofen beweisen, dass „Trump´sche Entgleisungen nicht nötig sind, um die politisch interessierten Niederbayern zu begeistern. Wenn wir nicht persönlich vor Ort gewesen wären, könnten wir es ja evtl. noch glauben.

Doch es war ganz anders! Zeigt sich unsere lokale Presse als Wahlkampfzeitung von Schwarz-Gelb und als Marketing-Postille für den Baron Münchhausen. Bei „Karl-Theodor" war nämlich (natürlich haben sich einige von uns auch kurz im CSU-Zelt umgehört; mindestens die Hälfte hörte sich die langweilige Rede gar nicht an) tote Hose, null Stimmung. Und bei der FDP? Lindner sprach vor vielleicht 150-200 Leuten - ein Partyzelt wie bei einem Infostand.

Das Jungbräu-Zelt mit Martin Schulz dagegen tobte: beste Stimmung, große und breite Unterstützung für den Kanzlerkandidaten. Um 10 Uhr musste aufgrund einer polizeilichen Anordnung das Zelt wegen Überfüllung schließen (was am Eingang viel Ärger bescherte, denn viele wollten noch rein!).

Martin Schulz hielt eine einstündige, kämpferische Rede. Die Stimmung im Zelt war riesig, nicht nur Parteigenossen stampften vor Begeisterung mit den Füßen. Bayerischer Rundfunk, SZ und viele andere sahen das ähnlich.

Nur BILD und Straubinger Tagblatt nicht. Es ist wirklich schade, dass sich unsere Heimatzeitung für so eine durchsichtige Kampagne hergibt. Danke ganz besonders an die vielen Journalistinnen und Journalisten, die objektiv und mit hoher Moral ihrem Job nachgehen und sich (politischen) Verlagsinteressen eben nicht unterwerfen. Einige findige Leser dieses Leserbriefs werden bestimmt wissen, dass es nicht nur uns so gegangen ist beim Lesen der Zeitungsmeldungen am Tag danach.

Unterzeichnet für die Vorstandschaft des SPD-Kreisverbandes Straubing-Bogen

Martin Kreutz, Kreisvorsitzender

Martin Schießwohl, stellvertretender Kreisvorsitzender 

Stefan Diewald, stellvertretender Kreisvorsitzender

28.08.2017 in Wahlen

Zur Diskussion über die Wahlkampfplakatierung in Bogen und Straubing

 

Grafik: Wolfgang Warmdt im Straubinger Tagblatt vom 26.8.17

28.08.2017 in Wahlen

Zur Diskussion über die Wahlkampfplakatierung in Bogen und Straubing

 

Feriensitzung der Vorstandschaft der KreisSPD:  (v.l.) Robert Pfannenstiel, Theo Göldl, Rainer Pasta, Stefan Diewald, Martin Kreutz und Martin Schießwohl

 

„Johanna Uekermann dominiert den Wahlkampf“

Verfehlte Wahrnehmung in Straubing - Streit um Wahlplakate in Bogen

Beim außerplanmäßigen Treffen des geschäftsführenden Kreisvorstandes der SPD Straubing-Bogen am gestrigen Sonntag in Parkstetten, ging es neben terminlichen Abstimmungen vor allem um die aktuelle Diskussion über die Wahlkampfplakatierung in Bogen und Straubing.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.