Regionalpolitik
23.05.2014 in Regionalpolitik von SPD Landkreis Landshut
"Zukunftsberufe müssen in Landshut bleiben" - "100- Millionen- Investitionen dürfen nicht im Sand verlaufen"
Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller betont die hohe Bedeutung der beruflichen Bildung, die für die SPD den gleichen Stellenwert hat wie die Bildung in Realschulen und Gymnasien. "100- Millionen €- Investitionen dürfen nicht im Sand verlaufen", so Müller, können aber natürlich nur zum Tragen kommen, wenn auch künftig ausreichend Schüler die Berufsschulen in Landshut besuchten. Ausschlaggebend hierfür seien die sogenannten Schulsprengel, die von Seiten der Regierung von Niederbayern festgelegt werden
11.02.2014 in Regionalpolitik
Begrüßen die Gründung der BürgerEnergieGenossenschaft Laber: (v.l.) Bürgermeisterkandidat Franz Gumplinger (Rottenburg), BGM Bernd Zauner (Neufahrn), stellv. Landrätin Christel Engelhard (Landshut), Bürgermeisterkandidat Martin Kreutz (Mall-Pfaff), Landratskandidatin Karin Peintinger (Straubing-Bogen), Karin Hagendorn (Hohenthann) und SPD-AK Sprecher Rainer Pasta (Geiselhöring)
Das Labertal startet in eine klimafreundliche Energiezukunft
BürgerEnergieGenossenschaft Laber gegründet – Die Energiewende lebt!
Interesse zeigten die Labertaler bei der Gründungsveranstaltung zur BürgerEnergieGenossenschaft Laber in Neufahrn. Auch die LabertalerSPD begrüßt die Genossenschaftsgründung. Landratskandidatin Karin Peintinger (Straubing-Bogen) beschreibt die Idee als „pfiffiges, lokales“ Konzept, das den richtigen Weg einschlägt, um als Region sinnvoll im Bereich der erneuerbaren Energien aktiv zu werden. SPD-Arbeitskreis-Sprecher Rainer Pasta erklärte angesichts des bis zum Platzen gefüllten Saals: „Man sieht, die Energiewende im Labertal lebt!“
31.12.2013 in Regionalpolitik
„Die Zukunft gestalten“
Unter dem gemeinsamen Motto „Die Zukunft gestalten“ präsentierten sich die drei SPD-Landratskandidatinnen Christel Engelhard (Landkreis Landshut), Paula Wolf (Landkreis Regensburg) und Karin Peintinger (Landkreis Straubing-Bogen) den Mitgliedern des AK Labertal bei der Jahresabschlussfeier am vergangenen Freitag in Ettenkofen.
19.07.2013 in Regionalpolitik
Landtagskandidat Peter Stranninger präsentierte dem geschäftsführenden Kreisverbandsvorstand sein Wahlplakat: (v.l.) Schriftführer Rainer Pasta, Kassier Robert Pfannenstil, Vorsitzender Martin Kreutz, Peter Stranninger, Orga-Leiter Gerd Kellner, stellv. Vorsitzende Claudia Ebner
Der kleine Unterschied macht´s
SPD-Kreisverband positioniert sich zu Kombi-Klassen in Laberweinting
Bei der letzten Sitzung des geschäftsführenden SPD-Kreisverbandsvorstandes am vergangenen Dienstag in der Pizzeria Gardasee in Geiselhöring drehte sich alles um die aktuelle Diskussion um die Kombi-Klassenlösung an der Grundschule Laberweinting.
Im Vorfeld informierte Peter Schmid, Bezirksvorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft Bildung (AfB) die Kreisvorstandschaft über das Gespräch zwischen Eltern, Schule und Politikern zur aktuellen Situation an der Grundschule Laberweinting. Dort sollen auch im kommenden Schuljahr der Lehrermangel durch eine weitere Kombi-Klassenbildung abgepuffert werden. „Wenn Ministerpräsident Seehofer jetzt den Erhalt aller Grundschulen verspricht, sieht man in Laberweinting, wie das umgesetzt werden soll“, so Kreisvorsitzender Martin Kreutz. Statt kleinere Klassen mit mehr Lehrern, wie das SPD-Konzept vorsieht, spare die CSU an der Bildung, der wichtigsten Ressource, die unser Land habe und der Zukunft unserer Kinder, so Kreutz weiter. Die Kreis-SPD verstehe die Sorgen und Nöte der Eltern und verspricht auch weiterhin den Finger in die offen Wunde der Bildungsmisere zu legen – und bei einem Regierunsgwechsel massiv in Bildung zu investieren.
15.06.2013 in Regionalpolitik von SPD Landkreis Landshut
Bezirksvorstand der SPD Niederbayern zur Hochwasserkatastrophe in Bayern
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.