30.03.2013 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Der stv. Kreisvorsitzende und SPD-Gemeinderat aus Bruckberg, Josef Kollmannsberger antwortet auf den Leserbrief "Bayern kümmert sich um seine Kommunen", LZ vom 23. März 2013 in der Landshuter Zeitung vom 27. März 2013:
27.03.2013 in Bildung von SPD Bezirk Oberpfalz
Annette Karl: "SPD hat Wort gehalten: SPD-Fraktion unterstützt mit eigenem Antrag Unterschriftenaktion der Landfrauen."
Der Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für den ländlichen Raum und MdL Annette Karl hatte beim Besuch in der Geschäftsstelle des Bauernverbandes gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Wolfgang Kreissl-Dörfler am 25. Februar 2013 der Kreisbäuerin Christa Kick ihre volle Unterstützung für die Unterschriftenaktion der Landfrauen mit dem Ziel, an allen bayerischen Schulen das Unterrichtsfach "Alltags- und Lebensökonomie (ALÖ)" einzuführen, zugesichert. Karl sammelt nicht nur in ihrem Bürgerbüro Unterschriften, sondern hat sich in Ihrer Landtagsfraktion erfolgreich dafür eingesetzt, das Anliegen parlamentarisch aufzugreifen.
26.03.2013 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen
SPD stimmt dem Kreishaushalt 2012 zu.
Hier die Rede des Fraktionsvorsitzender Heinz Uekermann.
24.03.2013 in Landespolitik von SPD Bezirk Oberpfalz
Haushaltsexperte Reinhold Strobl: "Es kann nicht Sinn einer soliden Haushaltspolitik sein, einen Wettbewerb um die niedrigsten Steuern zu entfachen!"
Für das Mitglied des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag Reinhold Strobl sind die Vorschläge des Finanzministers, die Steuern deutschlandweit zu regionalisieren, nicht zu Ende gedacht: "Bayern soll hier zu einer Steueroase im Bundesgebiet gemacht werden", so Strobl. "Es kann nicht Sinn einer soliden Finanz- und Haushaltspolitik sein, einen Wettbewerb um die niedrigsten Steuern zu entfachen! Wer sich den Herausforderungen der Zukunft stellen will, muss über eine gerechte Steuerpolitik auch für entsprechende Einnahmen sorgen." Alles andere sei Augenwischerei, so der SPD-Haushaltsexperte: "Ich warne vor Menschen, die auf der einen Seite niedrigere Steuern und auf der anderen Seite eine Erhöhung der Ausgaben versprechen.“
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.