Starker Auftritt der Region auf der Grünen Woche – Maskottchen Fanny begrüßt MdB Marianne Schieder

Veröffentlicht am 27.01.2017 in Presse

Rosemarie Zoglauer aus Bayerisch Eisenstein und Anne Baumeister aus Neukirchen b. Hl. Blut mit Drache „Fanny“

Der Besuch der Internationalen Grünen Woche gehört fest zum Terminkalender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion. Wie in den vergangen Jahren informierte sich MdB Marianne Schieder auch heuer zusammen mit anderen Abgeordneten bei der Katholischen Landjugendbewegung, dem Tourismusverband Ostbayern und vielen anderen Ausstellern über Entwicklungen im ländlichen Raum. Auch eine „alte Bekannte“ aus dem Landkreis Cham wartete dort auf sie.

Den ersten Stopp legte die Gruppe der SPD-Abgeordneten in der Halle „Bayern“, wo sich die unterschiedlichen Regionen des Freistaats präsentieren. Dort können nicht nur traditionelle und neu kreierte Spezialitäten probiert werden. Auch lädt der Tourismusverband Ostbayern e.V. zu einem Wanderurlaub in den Bayerischen und den Oberpfälzer Wald ein.

Eine „alte Bekannte“ wartete indes bereits auf die Ankunft von MdB Marianne Schieder: Als Dank für ihre regelmäßigen Besuche und die Unterstützung hatten ihr die Ausstellerinnen des Tourismusverbands das Maskottchen des Further Drachenstichs „Fanny“ mitgebracht. „Eine wirklich schöne Überraschung!“, freute sich die Abgeordnete. Einen Besuch der Drachenstich-Festspiele könne sie jedem nur wärmstens empfehlen.

Ein paar Schritte weiter wurde die SPD-Politikerin von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) begrüßt. Diese lädt unter dem Motto „Was zu melden“ Jugendliche ein, sich gesellschaftlich und politisch zu engagieren. Am Stand können sich Besucherinnen und Besucher an ein Rednerpult stellen und ihre Botschaften auf Video aufzeichnen lassen. So kann gleich für eine spätere Karriere in der Politik geübt werden.

Als ehemalige Bundesvorsitzende pflegt MdB Marianne Schieder noch immer enge Beziehungen zur KLJB und zeigt sich begeistert von deren Initiative: „Die KLJB lässt sich jedes Jahr wieder etwas Tolles einfallen, um junge Menschen anzusprechen. Nur wer sich einbringt, wird auch gehört und kann etwas bewegen.“ Bei der KLJB sei man dafür auf jeden Fall an der richtigen Adresse, betonte die Abgeordnete weiter.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.