SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über Generalsanierung am SFZ Bonbruck

Veröffentlicht am 22.07.2026 in Kreistagsfraktion

Über den Stand der Generalsanierung des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) Bonbruck informierte sich die SPD-Kreistagsfraktion bei einem Besuch vor Ort. Schulleiterin Maria Findelsberger begrüßte die Gäste und stellte die Schule sowie die aktuellen Herausforderungen während der umfangreichen Baumaßnahmen vor.

Das SFZ Bonbruck wird derzeit von rund 160 Schülerinnen und Schülern besucht. Etwa 40 Lehrkräfte sowie weitere pädagogische Fachkräfte sorgen für die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen. Findelsberger erläuterte, dass das Schulgebäude aus den 1970er Jahren stamme und inzwischen erhebliche bauliche Mängel aufweise. Insbesondere bei Heizung, Fenstern und der energetischen Ausstattung habe dringender Handlungsbedarf bestanden.

Seit Herbst 2025 läuft deshalb die Generalsanierung des Schulgebäudes, die in zwei Bauabschnitten umgesetzt wird. Für den laufenden Schulbetrieb bedeute dies große organisatorische Herausforderungen. Unterrichtsräume müssten immer wieder verlegt, Abläufe angepasst und Provisorien eingerichtet werden. Dies verlange sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch dem gesamten Kollegium ein hohes Maß an Flexibilität und Verständnis ab.

Trotz der Belastungen blicke die Schulfamilie optimistisch auf das Projekt. Schulleiterin Findelsberger äußerte die Hoffnung, dass die Bauarbeiten zügig voranschreiten und die Sanierung planmäßig abgeschlossen werden könne. Ziel sei es, den Kindern und Jugendlichen künftig moderne, funktionale und zeitgemäße Lernbedingungen bieten zu können.

Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Sebastian Hutzenthaler, dankte Schulleitung und Kollegium für ihren engagierten Einsatz unter den erschwerten Bedingungen. Die Generalsanierung des SFZ sei eine wichtige Investition in die Bildungslandschaft des Landkreises und in die Zukunft der Schülerinnen und Schüler. Hutzenthaler sicherte zu, dass die SPD-Kreistagsfraktion das Bauvorhaben weiterhin konstruktiv begleiten und unterstützen werde, damit die Arbeiten möglichst reibungslos und zügig abgeschlossen werden können.

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.