Danke-Essen für gemeinsamen Wahlkampf

Veröffentlicht am 16.07.2026 in Kreisvorstand

SPD-Kreisverband Landshut sagt Danke und setzt auf den gemeinsamen Austausch

Mit einem gemeinsamen Danke-Essen im Hatzl-Stadl in Weihenstephan hat sich der SPD-Kreisverband Landshut bei seinen Kreistagskandidatinnen und -kandidaten sowie den kommunalpolitisch Engagierten für ihren Einsatz im Kommunalwahlkampf bedankt. Gleichzeitig bot der Nachmittag Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre wiederzusehen und über aktuelle politische Herausforderungen im Landkreis ins Gespräch zu kommen.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Neufahrner Bürgermeister Peter Forstner begrüßte die Gäste. Karin Hagendorn stellte den Ortsverein Hohenthann vor und hatte gemeinsam mit ihrem Team die Organisation des Abends übernommen.

Landratskandidatin und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller dankte allen Anwesenden für ihren engagierten Einsatz. „Ein Wahlkampf lebt vom Einsatz vieler Menschen. Deshalb ist es schön, wenn man sich auch danach noch Zeit füreinander nimmt – ganz ohne Tagesordnung, dafür mit guten Gesprächen und dem Blick nach vorne“, sagte Müller. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Themen, die die Menschen im Landkreis derzeit besonders bewegen: die Zukunft der Gesundheitsversorgung, gute Bildungsangebote sowie die finanzielle Situation der Kommunen. Einig waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass eine verlässliche soziale Politik auch weiterhin der Kompass für die Arbeit der SPD im Landkreis bleibt. Mit ihren sechs Kreisräten werde sich die SPD auch künftig mit Nachdruck für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Zum Abschluss besuchte die Gruppe den Mineralienhandel von Philipp Becker in Weihenstephan. Bei einer kurzweiligen Führung präsentierte Becker außergewöhnliche Mineralien und Fossilien aus aller Welt und gewährte spannende Einblicke in ein faszinierendes Stück Erdgeschichte.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.