SPD ist wieder bei der Umweltmesse 2013 dabei

Veröffentlicht am 07.01.2013 in Umwelt

Anja König und Ruth Müller

Bei der Pressekonferenz zur Umweltmesse stellten die beiden Vorsitzenden der SPD aus Stadt und Landkreis Landshut, Anja König und Ruth Müller die Themen für den SPD-Stand vor

Vom 14. - 17. März 2013 findet in der Landshuter Sparkassenarena die 8. Umweltmesse statt. Zum vierten Mal ist dieses Jahr auch die SPD aus Stadt und Landkreis Landshut mit einem Messestand dabei.

Nachdem in den vergangenen Jahren der Atomausstieg und die Energiewende die Schwerpunktthemen der Landshuter Sozialdemokraten waren, wird der Schwerpunkt in diesem Jahr beim Schutz der Ressourcen liegen:

Zum einen werden die Genossen den Trinkwasserschutz aber auch den Erhalt der kommunalen Wasserversorgung in den Mittelpunkt ihres Messestandes stellen. "Die Trinkwasserversorgung darf nicht durch die Hintertür privatisiert werden", so Stadtverbandsvorsitzende Anja König. Der Zugang zum wichtigsten Lebensmittel Trinkwasser muss auch weiterhin in kommunaler Hand bleiben.

Einen Beitrag zur Ressourcen-Schonung soll die Alt-Handy-Sammlung auf dem SPD-Messestand sein, so Kreisvorsitzende Ruth Müller. Erst kürzlich haben die Medien darüber berichtet, dass der Elektromüll ständig zunehme und dass in den deutschen Haushalten über 80 Millionen Althandys liegen. Diese könnten einer sinnvollen Weiterverwendung oder einem Recycling zugeführt werden.

Auf dem Messestand der SPD werden vom 14. bis 17. März auch wieder zahlreiche Kommunalpolitiker aus Stadt und Landkreis sowie überregionale Mandatsträger zu Gast sein.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.