SPD-Frauen im Landkreis Landshut setzen starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Veröffentlicht am 25.11.2025 in Soziales

Zum Start der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen stellen sich die SPD-Frauen im Landkreis Landshut geschlossen an die Seite aller Betroffenen. Gemeinsam mit ihren Kreistagskandidatinnen macht Landratskandidatin Ruth Müller deutlich: „Gewalt gegen Frauen passiert jeden Tag – auch hier bei uns. Und wir schauen nicht weg.“

Im Mittelpunkt steht für die SPD der klare Einsatz für verlässliche Hilfs- und Schutzstrukturen. Dazu gehören mehr Plätze in Frauenhäusern, ein gut erreichbares Beratungsnetz und eine stabile Finanzierung, die nicht von der Kassenlage einzelner Träger abhängt. „Frauenhäuser leisten lebenswichtige Arbeit. Sie brauchen endlich die Ressourcen, damit keine Frau abgewiesen werden muss“, betont Müller.

Die SPD-Frauen im Landkreis setzen sich zudem dafür ein, Prävention zu stärken, Betroffene frühzeitig zu erreichen und Kommunen dabei zu unterstützen, Schutzangebote auszubauen. „Solidarität ist mehr als ein Wort. Wir stehen gemeinsam dafür ein, dass jede Frau hier sicher leben kann – frei von Gewalt und Angst“, so Müller, die Landrätin im Landkreis Landshut werden möchte.

Mit ihrem gemeinsamen Foto und dem Start in die Aktionswochen möchten die SPD-Kandidatinnen ein sichtbares Signal senden: Hinschauen, unterstützen, handeln – für ein Leben ohne Gewalt.

 

 

 


 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.