
Bei den Neuwahlen des niederbayerischen SPD-Bezirksvorstands am Samstag im Landauer Kastenhof konnte sich der SPD-Nachwuchs aus Stadt und Landkreis Landshut hervorragend behaupten.

Bei den Neuwahlen des niederbayerischen SPD-Bezirksvorstands am Samstag im Landauer Kastenhof konnte sich der SPD-Nachwuchs aus Stadt und Landkreis Landshut hervorragend behaupten.
Unterbezirksvorsitzender Harald Unfried (links), der auch bisher schon als stellvertretender Bezirksvorsitzender vertreten war, erreichte das beste Ergebnis der vier Stellvertreter: Mit 60 von 65 abgegebenen Stimmen wurde er in seinem Amt bestätigt. Als Beisitzer wurden ebenfalls mit sehr guten Ergebnissen die neue Stadtverbandsvorsitzende Anja König (2. von links, 61 Stimmen), die stellvertretende Kreisvorsitzende Kerstin Schanzer aus Niederaichbach (3. von rechts, 61 Stimmen) und der Landshuter JUSO-Vorsitzende Daniel König (rechts, 25 Stimmen) gewählt. Den direkten Sprung in die Vorstandschaft schaffte auch Kreisvorsitzende Ruth Müller aus Pfeffenhausen (3. von links), die als künftige Pressesprecherin der niederbayerischen SPD 62 Stimmen erhielt.
Die frisch gewählte Bezirksvorsitzende Johanna Werner-Muggendorfer (2. von rechts), die mit einem Traumergebnis von 63-Ja-Stimmen und einer Enthaltung gewählt wurde, freut sich auf die Zusammenarbeit mit den engagierten, jungen SPD-Mitgliedern aus dem Nachbarlandkreis Landshut.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.