SPD-Mitglieder aus dem Landkreis Landshut sind wieder stark auf der 8. Landshuter Umweltmesse vertreten - Althandy-Sammlung und Unterschriftenlisten gegen Trinkwasser-Privatisierung
SPD-Mitglieder aus dem Landkreis Landshut sind wieder stark auf der 8. Landshuter Umweltmesse vertreten - Althandy-Sammlung und Unterschriftenlisten gegen Trinkwasser-Privatisierung
Seit Donnerstag, 14. März hat die 8. Landshuter Umweltmesse wieder ihre Pforten geöffnet. Die SPD aus der Region Landshut ist zum vierten Mal mit einem Messestand auf der Umweltmesse vertreten, um im persönlichen Gespräch den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern aus der Region zu pflegen.
"Trinkwasser und Ressourcenschonung" sind in diesem Jahr das Hauptthema beim SPD-Messestand. So werden zum einen Unerschriften gegen die Privatisierung der Wasserversorgung gesammelt. "Unser Trinkwasser muss in kommunaler Hand bleiben und darf nicht in die Hände privater Wasserversorger fallen", so das Credo der SPD-Mitglieder.
Desweiteren stehen Sammelboxen für Althandys auf dem SPD-Messestand. In deutschen Haushalten schlummern geschätzt 70 Millionen alter Mobiltelefone. Zu schade zum Wegwerfen, wie die SPD findet. Die dort enthaltenen Rohstoffe können einer sinnvollen Wiederverwertung zugeführt werden und somit die Umwelt entlasten.
Die SPD-Mitglieder aus den verschiedensten Ortsvereinen im Landkreis Landshut unterstützen den Messestand mit ihrer Präsenz und freuen sich über den Erfolg der beiden Aktionen.
Foto v. l. n. r.:
Armin Reiseck und Monika Stadler (SPD OV Wörth); Kreisvorsitzende Ruth Müller, Franz Sedlmeier (SPD OV Neufahrn); Martin Hujber (SPD OV Ohu-Ahrain) und Peter Forstner (SPD OV Neufahrn)
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.