„Peer“-sönliche Begegnung mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück

Veröffentlicht am 16.04.2013 in Bundespolitik

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit der Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Ruth Müller

Kreisvorsitzende Ruth Müller war als Delegierte beim Bundesparteitag dabei

„An Dir sieht man ja sofort, dass wir hier in Bayern sind“, meinte Peer Steinbrück zu der Delegierten der SPD aus dem Landkreis Landshut, Ruth Müller am Parteitag in Augsburg. Die Bundespartei hat bei ihrem Parteitag ihr Regierungsprogramm verabschiedet. Im Mittelpunkt des Programms, das gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet wurde, steht die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro, die Bändigung der Finanzmärkte und eine bessere Familienpolitik, die es den Eltern erlaube, Familie und Beruf zu vereinbaren.

Steinbrück sprach sich außerdem klar dafür aus, den milliardenschweren Rückstand bei den Investitionen in Schulen und Universitäten zügig aufzuholen. „Wir haben die Kraft, wir haben die Ideen, zusammen mit den Menschen unser Land zu verändern“, so Steinbrück. Nach Niederbayern wird Peer Steinbrück zum Gillamoos-Montag in Abensberg kommen. Er sei immer noch beeindruckt von seinem Besuch dort vor drei Jahren, wieviele Menschen gleichzeitig zu politischen Reden gingen.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.