
Alle Musiker mitsamt Organisatoren vom "Open-Air Erlbach I" auf der Bühne.
Bärenstarke Bands On Stage - Konzert-Tradition wieder aufleben lassen

Bärenstarke Bands On Stage - Konzert-Tradition wieder aufleben lassen
Buch. Es gab vor rund 35 Jahren in Buch am Erlbach eine Open-Air Konzertreihe. Diese alte Tradition ließ der SPD Ortsverband jetzt wieder aufleben. Denn die Genossen veranstalteten am Samstag das "Open-Air Erlbach I" auf dem Gelände vom Gasthaus Kuttenlochner. "On Stage" waren die Bands Tortilla/xxx aus Moosburg, Akademics aus München, Ragwood Trio aus Schierling, Point Blank aus Buch am Erlbach und als Hauptact die Bluesgangsters aus Landshut. Das "Open-Air Erlbach I" war trotz des Regens am Samstag ein voller Erfolg. Die Veranstaltung fand zu Ehren von 1250 Jahre Buch am Erlbach statt.
Die Veranstalter hatten für schlechtes Wetter ein Zelt aufgebaut. Der Dauerregen traf schließlich ein und das Zelt war Gold wert. Das Zelt war dann den ganzen nachmittag über bis zum Konzertende immer gut gefüllt. Als erste Band war Tortilla XXX an der Reihe. Die Formation gibt es schon seit sechs Jahren. Man merkte den Musikern ihre Bühnenerfahrung an. Die Fans kamen somit bereits zum Auftakt des Open-Airs auf ihre Kosten. Richtig rockig ging´s mit den "Academics" weiter. Den Fans gefielen die Songs der Band gut. Die Musiker erhielten einen dicken Applaus. Danach war das Ragwood Trio an der Reihe. Das Ensemble besteht aus Jörg Willams (Gesang), Jonas O´Grotnik (Schlagzeug) und Dominikus Littel (Bass) .Die Musik vom Ragwood Trio ging ins Ohr, die Fans wippten bei den Liedern mit ihren Füßen mit. Danach enterten die Lokalmatadoren "Point Blank" aus Buch am Erlbach die Bühne. Die Bucher Band aus Sepp Held (Schlagzeug), Tom Biberger (Gitarre), Tobi Minihofer (Gitarre), Karl-Heinz Biberger (Keyboards) und Günther Kroyer (Bass) gab Hits von ZZ Top bis Deep Purple zum Besten. Die Fans waren begeistert. Doch damit noch nicht genug: Denn zum krönenden Abschluss eroberten die Bluesgangsters die Bretter im Kuttenlochner-Gelände. Die Profi-Musiker ließen ihren Bluesgangsters-Sound erklingen. Ihre Rockmusik fuhr einem sofort in die Knochen. So krochen einige Fans aus dem Zelt und schwangen das Tanzbein. Die Bluesgangsters hatten wie bestellt das Sahne-Häupchen für das "Open-Air Erlbach I" geliefert. Worte des Dankes sprachen beim Open-Air Chef-Organisator Reinhard Tandler und Bürgermeister Franz Göbl. Tandler sein Dank galt den Schreinereien Ostermaier und Göbl, den Firmen Lanzinger, Wagensonner und Pscherer, der Herbergsfamilie Kuttenlochner und dem Fuhrunternehmen Kuttenlochner sowie vielen weiteren Sponsoren, ohne die bei diesen Wetter das Konzert gar nicht statt finden hätte können. Jeder Musiker bekam noch Blumen. Es wurde noch eine lange Rocknacht in Buch am Erlbach. Der Erlös des Open-Airs wird den Bucher Kindergärten gespendet.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.