Niederbayern-SPD beim größten SPD-Ball Bayerns: Mit Schwung ins neue Jahr 2013

Veröffentlicht am 09.01.2013 in Veranstaltungen


Straubing.Der größte SPD-Ball Bayerns in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing bildet traditionell einen ersten Höhepunkt im neuen Jahr in Niederbayern. Bestens organisiert vom Team um SPD-Geschäftsführerin Christine Schrock ist der Straubinger SPD-Ball mit über tausend Gästen ein gesellschaftlicher Höhepunkt in der Region. Damit beweist die SPD, dass sie nicht nur Politik kann, sondern auch beste Unterhaltung bietet und mit frischen Schwung ins neue Jahr 2013 gestartet ist.

Eröffnet wurde der Ball vom Straubinger Bürgermeister Hans Lohmeier. Er konnte neben vieler Straubinger Prominenz auch den SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold MdB, die Landtagsabgeordneten Reinhold Perlak und Bernhard Roos begrüßen. Dazu gaben sich die Kandidaten für Bundestag,  Landtag und Bezirkstag, Johanna Uekermann, Heinz Uekermann, Peter Stranninger, Martin Kreutz und Christian Flisek die Ehre. Auch die SPD-Kreisvorsitzenden aus Landshut und Dingolfing-Landau, Ruth Müller und Bernd Vilsmeier waren dabei.

Im Jahr 2013 gibt es kaum Zeit zum Durchatmen, denn mit der Eintragungsfrist für das Volksbegehren gegen die unsozialen Studiengebühren, die am 17. Januar beginnt, startet das neue Jahr gleich von Anfang an durch. Und mit der Landtags- und der Bundestagswahl im September 2013 innerhalb von zwei Wochen ist der Einsatz eines jeden gefordert, um in München und Berlin Regierungswechsel herbeizuführen. Die SPD hat sich in Bayern und im Bund auf diese Herausforderungen eingestellt. Mit Christian Ude in Bayern und Peer Steinbrück im Bund kann die SPD erfahrene Politiker von internationalem Format aufbieten, die entsprechende Fachkenntnis und Führungsstärke schon seit vielen Jahren unter Beweis gestellt haben.

Inhaltlich hat die SPD ebenfalls überzeugende Konzepte. Die Bürgerversicherung in der Krankenversicherung und das Ende November beschlossene Rentenkonzept weisen den Weg in die Zukunft: Der Sozialstaat darf nicht zum Almosenstaat verkommen! - wie es auch viele Bischöfe in ihren Weihnachtspredigten forderten.

Foto: Tanzten beim größten SPD-Ball Bayerns in Straubing mit Schwung ins neue Jahr 2013: (v.li.n.re.) Martin Kreutz, Christine Schrock, Peter Stranninger, Ruth Müller, Bernhard Roos MdL, Bernd Vilsmei-er, Johanna Uekermann, Christian Flisek und Florian Pronold MdB.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.