SPD-Politiker aus dem Landkreis und der Gemeinde Niederaibach bei der Brückenfreigabe
SPD-Politiker aus dem Landkreis und der Gemeinde Niederaibach bei der Brückenfreigabe
Im Februar 2012 war die SPD-Kreistagsfraktion vor Ort in Niederaichbach, um den geplanten Brückenbau zusammen mit den SPD-Gemeinderäten Niederaichbachs zu besichtigen und sich über die Baumaßnahme zu informieren.
Kurz vor Ende der Amtszeit konnte der 5,3 Millionen teure Brückenneubau am 25. April 2014 seiner Bestimmung übergeben werden und die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion waren wieder gemeinsam mit den SPD-Gemeinderäten vor Ort dabei, als die Segnung erfolgte.
Für 130 Brücken ist der Landkreis Landshut verantwortlich und die Niederaichbacher Brücke ist die einzige Isarquerung auf Landkreisgebiet. Mit 100 Metern Gesamtstützweite verbindet sie die Kreisstraße LA 11 mit dem östlichen Teil des Landkreises Landshut.
Der Spatenstich erfolgte im August 2012 und zu dem Zeitpunkt war man guter Dinge, dass die Baustelle die Anwohner und den Verkehr nicht zu lange stören würde. Doch die Insolvenz einer Baufimra rund 8 Monate später warf viele Pläne über den Haufen und hinterließ ratlose Gesichter bei den Fachplanern und Politikern.
Die Gesamtkosten der Brücke betragen 5,3 Millionen Euro, die Gemeinde Niederaichbach hat rund 1,6 Mio Euro investiert und im Rahmen dieser Maßnahme gleichzeitig das Ortszentrum optisch aufgewertet.
Gemeinsam mit Vertretern der Regierung, des Landkreises und verschiedener Politiker wurde das Band zur Verkehrsfreigabe durchschnitten.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.