Neuer SPD-Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch empfängt seine erste Besuchergruppe im Reichstag

Veröffentlicht am 15.10.2013 in MdB und MdL

Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Vohenstrauß zu Besuch in Berlin

„Ganz sicher wird irgendjemand Eure Zukunft machen, am besten ist es deshalb, Ihr gestaltet Eure Zukunft selbst und engagiert Euch“, gab der SPD-Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch seiner ersten Besuchergruppe aus der Oberpfalz im Deutschen Bundestag mit auf den Weg.
Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Vohenstrauß hatten sich mit zwei Lehrkräften auf eine 3-tägige Berlinfahrt begeben und dabei Station am Sitz des Deutschen Bundestages gemacht. Dafür unterbrach der Abgeordnete Uli Grötsch gerne die Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion, um seine Besucher gebührend zu begrüßen.

Der SPD-Politiker schilderte, wie ereignisreich die ersten Wochen nach seiner Wahl in den Deutschen Bundestag verlaufen waren. Fraktionssitzungen, Besprechungen der Bayerischen Landesgruppe, Informationsveranstaltungen und eine ganze Menge Organisatorisches. Eine spannende und arbeitsreiche Herausforderung liege vor ihm und er freue sich sehr darauf, resümierte Uli Grötsch.

Die Schüler interessierten sich insbesondere dafür, wie Uli Grötsch zur Politik kam. In die Wiege gelegt war ihm sein Lebenslauf keineswegs, weil er aus einfachen Verhältnissen stamme. Umso ernster nehme er sein Mandat: “Es ist mir eine große Ehre, die Menschen aus unserer Region in Berlin repräsentieren zu dürfen und mich für ihre Belange einsetzen zu können“, erklärte Grötsch.

Neben dieser und anderen politischen Begegnungen hatten die Schüler der Mittelschule Vohenstrauß auch Gelegenheit, Berliner Wahrzeichen, wie den Ku’damm, das KaDeWe oder den Alexanderplatz mit dem Fernsehturm zu besuchen. Um zahlreiche Erfahrungen und Eindrücke reicher kehrte die Reisegruppe aus der Hauptstadt in die Oberpfalz zurück.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.