
Liebe Freunde,
in der Sitzung des Kreistages am 15. März 2010 wurde gegen wenige Stimmen der
Haushaltsplan für das Jahr 2010
beschlossen.

Liebe Freunde,
in der Sitzung des Kreistages am 15. März 2010 wurde gegen wenige Stimmen der
Haushaltsplan für das Jahr 2010
beschlossen.
Hier die wichtigsten Eckdaten:
Der Verwaltungshaushalt schließt in Einnahmen und Ausgaben mit 112.572.000 € ab; der Vermögenshaushalt mit 31.564.890 €.
Die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt beträgt 6.771.236 €. Die Kreisumlage wird auf 45,5 v. H. festgelegt (= zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr).
Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen wir auf 10.371.015 € festgesetzt. Hier weiß allerdings der Kundige, dass diese Schuldenaufnahme nach allen Erfahrungen der letzten Jahre mit Sicherheit nicht in diesem Umfang, vielleicht sogar garnicht benötigt werden wird, weil manche Investitionen nicht oder nur teilweise ausgeführt und andere preiswerter als veranschlagt ausgeführt werden.
Die Haushaltsrede unserer Fraktionsvorsitzenden Ruth Müller ist bereits im Internet veröffentlicht und unter dem Link http://www.spd-kreisverband-landshut.de/index.php?nr=24834&menu=1&__kvlandshut=1cb097e7400e406ea0d86e535135f303 abrufbar.
Neubau eines Landkreis-Gymnasiums
Im Dezember letzten Jahres hat sich der Kreistag in einer Kampfabstimmung für Essenbach als Standort für das neue Gymnasium ausgesprochen. Dies hat erhebliches Störfeuer aus dem Landkreis Straubing-Bogen hervorgerufen. Es muss befürchtet werden, dass die damit hervorgerufenen Verzögerungen auch über die in Kürze anlaufenden Schuleinschreibungen andauern werden.
Interessant war, dass in diesem Zusammenhang gerade von der CSU heftige Kritik an der Herumgeeiere des bayerischen Kultusministeriums geübt wurde.
Um zu zeigen, dass der Landkreis Landshut nach wie vor zu seinem Beschluss steht und dringend eine Genehmigung des Ministeriums anmahnt, fasste der Kreistag eine Resolution. Die SPD stimmte geschlossen dafür; auch jene, die sich ursprünglich für den Standort Ergolding ausgesprochen hatten. Interessant war, dass drei von vier Kreisrätinnen und Kreisräte der Grünen, die sich immer als die glühendsten Befürworter des Gymnasiums gebärden, der Resolution verweigerten.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.