in der Sitzung des Kreisausschusses am Montag, 16. März 2009 ging es vor allem um den...
in der Sitzung des Kreisausschusses am Montag, 16. März 2009 ging es vor allem um den...
Kreishaushalt für dieses Jahr,
der am nächsten Montag im Kreistag beschlossen werden soll.
Der Landrat hat begründet, warum er bei der Kreisumlage drei Prozentpunkte Aufschlag haben möchte. Die SPD hat in der letzten Fraktionssitzung zu erkennen gegeben, dass sie für zwei Prozent tendiert. Unsere Begründung war, dass wir ohnehin nicht alles umsetzen können, was für das Konjunkturpaket II angemeldet wurde (siehe Netzwerk-Report Nr. 76) und den Gemeinde auch noch Spielraum gelassen werden soll, um eigene Projekte in diesem Programm unterzubringen. Die CSU hat aus ihrer Sitzung einen mehrheitlichen Beschluss für drei Prozent im Gepäck. Die Freien waren so frei, für und gegen drei Prozent zu plädieren.
Dann der Kompromiss: Der Ansatz für die Verbesserung der gymnasialen Situation im Landkreis wird auf 1,0 Mio Euro reduziert und jener für die Berufsschulen auf 0,9 Mio. Euro und dann ist eine Erhöhung von 2,5 Prozentpunkten darstellbar. Zustimmung von allen Fraktionen außer den GRÜNEN.
Gymnasien:
Es ging um die Erweiterungen in Seligenthal und Furth. Einige Befürworter eines Neubaus machten sich stark, jetzt gar nichts zu entscheiden und abzuwarten, was aus den Bestrebungen für einen Bürgerentscheid wird. Da war Ruth Müller aber dagegen, weil man dann bis zum Herbst warten müsste und damit dem Jahrgang, der sich für das nächste Schuljahr einschreiben will, Chancen verbauen würde. Ein Elternabend in Seligenthal hat eine große Zustimmung für die Öffnung für Buben ergeben. Auch in Furth ist die Zustimmung für die Vierzügigkeit da. Mit 900 Schülern in der langfristigen Planung (statt 700) sei die familiäre Atmosphäre noch gegeben. Der Beschluss, das Angebot von Seligenthal anzunehmen war einstimmig, jener, Furth auszubauen mit 7 : 6 fast so knapp wie die Entscheidung gegen ein neues Gymnasium.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.