Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestags
Die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder weist darauf hin, dass im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms im nächsten Programmjahr 2012/2013 wieder Stipendien für ein Austauschjahr in den USA vergeben werden. Dieses gemeinsame Programm von Deutschem Bundestag und amerikanischem Kongress besteht bereits seit mehr als 25 Jahren. Ab Anfang Mai können sich Schülerinnen, Schüler sowie junge Berufstätige dafür bewerben.
Schülerinnen und Schüler besuchen in Amerika die High School, während junge Berufstätige auf das College gehen und anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb absolvieren. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien. Bundestagsabgeordnete nominieren die PPP-Stipendiaten und übernehmen für sie eine Patenschaft.
Schülerinnen und Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise am 31.7.2012 mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein.
Die Bewerbung für ein PPP-Stipendium ist ab den 02. Mai 2011 mit einer Bewerbungskarte möglich. Diese muss bis spätestens 02. September 2011 bei der zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein.
Umfassende Informationen und Bewerbungskarten stehen im Internet auf der Homepage des Deutschen Bundestages unter www.bundestag.de/ppp zur Verfügung. Ein Informationsfaltblatt mit den Bewerbungskarten kann auch ab Mai 2011 in den Wahlkreisbüros von MdB Marianne Schieder in Wernberg-Köblitz (Tel. 09604/931211, Mail: marianne.schieder@wk.bundestag.de) oder in Cham (Tel. 09971/843626, Mail marianne.schieder@wk2.bundestag.de) angefordert werden.
MdB Marianne Schieders derzeitige Stipendiatin Magdalena Heitzer aus Cham ist seit August 2010 in die USA. Dort wohnt sie bis Juli 2011 bei ihrer Gastfamilie in Eugene im Bundesstaat Oregon. Ihre "Patin" MdB Marianne Schieder freut sich über die positiven Erfahrungen der Schülerin und dass sie die wertvolle Chance des Amerika-Jahres so intensiv nutzt.