Metropolregion Landshut – München – Freising im Blick

Veröffentlicht am 22.07.2010 in Regionalpolitik

Klaus Wowereit und Ruth Müller

Landkreis-SPD fährt zu Klaus Wowereit

Viele gesellschaftliche Entwicklungen gehen von Ballungszentren aus – positive Trends und Potenziale ebenso wie gesellschaftliche Herausforderungen. Die SPD im Landkreis Landshut hat bereits vor rund 1 1/2 Jahren mit dem Vorsitzenden der Metropolenkommission, Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit Kontakt aufgenommen, um sich über dieses Thema zu informieren. In einem ersten Schritt fand ein Treffen mit Münchens Oberbürgermeister Christian Ude im Januar 2010 in München statt. Unter dem Motto „Nur Metropolregionen werden weltweit wahrgenommen“, skizzierte Ude die Politik für die nächsten Jahrzehnte: Es müssten Konsequenzen aus der Globalisierung gezogen werden und Regeln für die Finanzmärkte aufgestellt werden. Die Folgen der demografischen Entwicklung und die Aufgabe der sozialen Stadt müssen berücksichtigt werden, damit eine soziale Gesellschaft gelingen kann.
Im zweiten Schritt findet nun ein Besuch von Klaus Wowereit in Zusammenarbeit mit dem Nachbar-Kreisverband Freising statt. Im Rahmen eines kommunalpolitischen Sommerempfangs wird Klaus Wowereit am Sonntag, 25. Juli ab 14.00 Uhr in Freising über die sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen für Metropolregionen sprechen. Auch über die Auswirkungen des unsozialen schwarz-gelben Sparpakets auf die Menschen und Kommunen wird Klaus Wowereit sprechen. Die SPD im Landkreis Landshut beteiligt sich an diesem Termin.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.