Mehr SPD in und für Europa

Veröffentlicht am 30.05.2009 in Europa

Gibt Europa ein sozialdemokratisches Gesicht: Christian Flisek

Bei der Europawahl am 7. Juni geht es um eine Richtungsentscheidung für unsere Zukunft in und mit Europa. Die konservativen und liberalen Marktradikalen haben abgewirtschaftet. Was das heißt, können wir täglich den Nachrichtenmeldungen in allen Medien entnehmen. Das ist das Resultat der blinden Ideologie der Marktradikalen, der Markt könne alles besser und effektiver regeln und die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise sei nur ein „kleiner Betriebsunfall“ und danach wieder: „Weiter so.“.
Die Antwort darauf muss sein: „Mehr SPD in und für Europa“.

Mehr SPD heißt klare „Verkehrsregeln“ für die Wirtschafts- und Finanzmärkte, statt zügelloser Spekulation. Mehr SPD heißt, gesicherte Arbeitnehmerrechte, Mitbestimmung und Tariftreue, statt Lohn- und Sozialdumping. Mehr SPD heißt solidarische Lastenverteilung innerhalb der Gesellschaft, statt marktradikalem Egoismus und Steuerhinterziehung in Steueroasen. Mehr SPD heißt auch Vorrang für soziale Grundrechte, eine europäische Industriepolitik für sichere und gute Arbeitsplätze, freien Zugang zu Bildung von der Krippe bis zur Hochschule, Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Mehr SPD sichert die öffentliche Daseinsvorsorge, schont die natürlichen Ressourcen und stärkt Europa als Garanten für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit.
Den Zielen der SPD gibt Christian Flisek ein sozialdemokratisches Gesicht. Der 35-jährige Rechtsanwalt aus Passau ist der niederbayerische SPD-Kandidat für die Europawahl. Da nur die zehn ersten Bewerber jeder Partei auf dem Stimmzettel stehen und die SPD mit einer gemeinsamen Liste für ganz Deutschland antritt, erschient Christian Flisek nicht namentlich. Jede Stimme für die SPD heißt mehr SPD für Europa und unterstützt Christian Flisek in seinem Einsatz für ein sozial gerechtes Europa für alle Bürgerinnen und Bürger.

 

Homepage SPD Bezirk Niederbayern

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.