MdL Linus Förster kommt zur Mahnwache am 11. April

Veröffentlicht am 07.04.2011 in Umwelt

Am Montag findet zum 33. Mal die Mahnwache vor den Toren von Isar 1 statt. Hier wird seit Ende August friedlich gegen eine Verlängerung der Laufzeiten protestiert. Auch während des Moratoriums finden die Mahnwachen statt, um klar zu machen, dass Isar 1 nicht mehr ans Netz gehen darf. Viele Unterstützer haben sich in den vergangenen Monaten Montag für Montag eingefunden, und Präsenz gezeigt. Am Montag wird der Augsburger Landtagsabgeordnete Dr. Linus Förster Gast bei der Mahnwache sein.

Neben seiner Tätigkeit im Landtag als europa- und jugendpolitischer Sprecher pflegt Linus Förster sein Hobby, die Musik. Zwei Bands hat der Politiker mit begründet: "Hopfenstrudel" und "Schadensbegrenzer". Im Landtag ist er Mitglied der SPD-Kabarett-Gruppe "Hohn und Spott". Und deshalb wird Dr. Linus Förster bei der Mahnwache seine Botschaft "Abschalten" musikalisch verpackt darbieten. Dafür hat er extra Songs geschrieben. "Musik kennt keine Grenzen und spricht alle Sprachen" - nach diesem Motto will MdL Linus Förster am Montag bei der Mahnwache einen musikalischen Akzent zum Atomausstieg setzen.

Treffpunkt für die Mahnwache ist um 18.00 Uhr vor dem Rathaus in Niederaichbach.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.