MdB Marianne Schieder: „Jetzt für Deutschlands größten Ehrenamtspreis bewerben oder Engagierte vorschlagen!“

Veröffentlicht am 18.03.2015 in Presse

„Bis zum 30. Juni 2015 ist es möglich, sich für Deutschlands größten Ehrenamtspreis zu bewerben bzw. Engagierte für die Kategorien „U21“, „Alltagshelden“, „Engagierte Unternehmer“ und „Lebenswerk“ vorzuschlagen“, informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. Auch dieses Jahr gebe es zudem den Publikumspreis „Video-Award 2015“. Mit über 2.500 Bewerbungen im Jahr und bundesweit ausgelobten Sach- und Geldpreisen im Gesamtwert von rund 400.000 Euro sei die Auszeichnung damit Deutschlands größter Ehrenamtspreis.

„Ob Tanzgruppe, Seniorenbetreuung oder Elternbeirat – ehrenamtlicher Einsatz begegnet uns überall. Der Deutsche Bürgerpreis widmet sich in diesem Jahr dem Thema ‘Kultur leben – Horizonte erweitern‘ und fördert alljährlich all jene, die sich für unsere Gesellschaft stark machen“, so MdB Marianne Schieder.

Ehrenamtlich tätige Personen, Vereine, Initiativen oder Unternehmen, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, kulturelle Werte zu stärken und Menschen unter dem Aspekt der Kultur zu vereinen, können sich bis zum 30. Juni 2015 für den Deutschen Bürgerpreis bewerben oder andere Engagierte für eine der nachfolgenden Kategorien vorschlagen.

Kategorie U21

Mit der Kategorie werden Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahre ermutigt, die sich allein oder gemeinsam mit anderen engagieren, um den Deutschen Bürgerpreis zu bewerben.

Kategorie Alltagshelden

Gesucht werden Engagierte, die älter als 21 Jahre sind und sich allein oder in der Gruppe freiwillig für ihr Umfeld einsetzen.

Kategorie Engagierte Unternehmen

Bewerben können sich Unternehmen mit Engagement für soziale Projekte.

Kategorie Lebenswerk

Mit dem Deutschen Bürgerpreis in der Kategorie Lebenswerk werden Personen ausgezeichnet, die sich schon seit mindestens 25 Jahren freiwillig für das Gemeinwohl einsetzen. Für die Kategorie „Lebenswerk“ können verdiente Personen nur von Dritten empfohlen werden.

Publikumspreis Video Award

Beim Videowettbewerb des Deutschen Bürgerpreises können ehrenamtlich Engagierte ihr Online-Publikum in einem 120-sekündigen Film vom eigenen Einsatz überzeugen. Bewerbungen können hier im September eingereicht werden.

Informationen für die Direktbewerbung bzw. einen Vorschlag durch Dritte gibt es unterwww.deutscher-buergerpreis.de.

 

Homepage SPD Bezirk Oberpfalz

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.