
Morgen, 23.05.2014 erfolgt im Bundestag die namentliche Abstimmung über den Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung . Bereits am 1. Juli 2014 soll das Gesetz in Kraft treten.

Morgen, 23.05.2014 erfolgt im Bundestag die namentliche Abstimmung über den Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung . Bereits am 1. Juli 2014 soll das Gesetz in Kraft treten.
Die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder wird dem Rentenpaket zustimmen:„Wir haben uns vorgenommen, die Lebensleistung von Menschen in der Rente besser zu honorieren. So steht es im Koalitionsvertrag von SPD und CDU/CSU und so wird es nun auch umgesetzt.“
Dazu gehören die abschlagsfreie Rente ab 63 nach 45 Beitragsjahren, die verbesserte Anerkennung von Kindererziehungsleistungen durch die Mütterrente, verbesserte Anrechnungszeiten bei der Erwerbsminderungsrente und damit deren leichte Erhöhung und schließlich eine Anhebung der Mittel für die medizinische und berufliche Rehabilitation durch deren Anpassung an die demografische Entwicklung.
„Die große Mehrheit der Bevölkerung ist für die Verbesserungen in der Rente. Viele E-Mails, Briefe und Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern haben mich dazu erreicht. Das Rentenpaket ist kein Geschenk, sondern die Menschen haben es sich verdient, dass ihre Lebensleistung in der Rente besser anerkannt wird“, stellt MdB Marianne Schieder fest.
Sie begrüße den Anfang der Woche gefundenen Kompromiss, vor allem in dem bisher am stärksten diskutierten Punkt der Vermeidung des Missbrauchs der abschlagsfreien Rente mit 63 als Frühverrentungsinstrument schon ab dem 61. Geburtstag. „Ich bin sehr froh, dass ein wirksamer Weg gefunden wurde, der befürchteten Frühverrentungswelle einen Riegel vorzuschieben, indem Zeiten der Arbeitslosigkeit in den letzten zwei Jahren vor dem Erreichen des Rentenalters nicht angerechnet werden, außer der Betrieb geht in die Insolvenz oder wird stillgelegt. Menschen, die 45 Jahre hart gearbeitet und in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben es verdient, mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen“, betont die Abgeordnete.
„Ganz besonders freue ich mich, dass wir eine ausgeweitete Anerkennung von Kindererziehungszeiten für Kinder, die vor 1992 geboren sind, erreicht haben. Das ist ein Zeichen der Wertschätzung der Mütter, die schon lange überfällig ist. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass es steuer- und nicht beitragsfinanziert wird“, so MdB Marianne Schieder abschließend.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.