
Lukas Eckl aus Oberviechtach ist als Teilnehmer für das Planspiel Zukunftsdialog 2014 der SPD-Bundestagsfraktion ausgewählt worden. Er reist auf Einladung von Marianne Schieder, MdB im November für drei Tage nach Berlin.

Lukas Eckl aus Oberviechtach ist als Teilnehmer für das Planspiel Zukunftsdialog 2014 der SPD-Bundestagsfraktion ausgewählt worden. Er reist auf Einladung von Marianne Schieder, MdB im November für drei Tage nach Berlin.
„Ich freue mich, dass ich Lukas Eckl die Teilnahme ermöglichen kann, denn damit erhält er aus nächster Nähe Einblicke in parlamentarische Prozesse. Ich habe ihn ausgewählt, weil mir sein vielfältiges Engagement sehr imponiert. Er ist Jugendvorstand des Kolping-Spielmannszuges Oberviechtach, Ministrant seiner Kirchengemeinde, Trompeter in der Bigband seiner Schule und Schulsanitäter“, so MdB Marianne Schieder.
Lukas Eckl ist 16 Jahre alt und besucht die Klasse 10 C des Ortenburg Gymnasiums Oberviechtach. Der Schüler versteht Politik als Einmischung und „als bestes Mittel, das Allgemeinwohl zu verbessern“. In seiner Bewerbung an die Abgeordnete schreibt er: „Ich bin gespannt, was mich in Berlin erwarten wird und wie ich, zusammen mit den anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland, etwas zur großen Politik beitragen kann.“
Der Jugendliche hat die Möglichkeit, im direkten Austausch mit 120 anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von 16 bis 20 Jahren aus ganz Deutschland aktuelle Fragen der Bundespolitik, von Integration über Bildung bis Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik zu diskutieren. „Wir sind gespannt auf die Ideen und Vorschläge, die die jungen Menschen nach Berlin mitbringen“, sagt Marianne Schieder, MdB.
Die SPD-Bundestagsfraktion setzt mit dem Planspiel auf die Beteiligungsform Jüngerer, um einen neuen und modernen Dialog zwischen Jugend und Politik zu starten. Das Planspiel Zukunftsdialog 2014 ist eine realistische, dreitägige Simulation der Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion.
Die Beratungsergebnisse der Jugendlichen werden den Abgeordneten mit Abschluss der dreitägigen Sitzung präsentiert und werden in die Arbeit der Parlamentarier einfließen. Neben der Arbeit an eigenen Inhalten und Anträgen erwarten die Jugendlichen ein spannendes Rahmenprogramm und natürlich der direkte Austausch mit den „echten“ Abgeordneten der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Selbstverständlich wird es auch ein Treffen mit Marianne Schieder geben.
Homepage SPD Bezirk Oberpfalz
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.