Lob für Evangelische Jugendsozialarbeit

Veröffentlicht am 09.04.2011 in MdB und MdL

MdL Margit Wild: "Bedeutender Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander"

Die Regensburger SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild traf sich mit dem Leiter der Evangelischen Jugendsozialarbeit (EJSA) Regensburg, Hans-Jürgen Fehrmann, um über die Perspektiven der Jugendsozialarbeit in Regensburg und Bayern zu sprechen. Die EJSA Regensburg ist vor allem im Bereich der offenen Ganztagsschulen sowie der Jugendsozialarbeit an Schulen in Stadt und Landkreis Regensburg aktiv. Außerdem unterhält sie ein Familienzentrum mit Jugend-Café in der Hemauerstraße. „Die Bandbreite des sozialen Angebots der EJSA ist beeindruckend“, so Wild. Neben den vielen anderen Betätigungsfeldern sei besonders der Einsatz an Schulen erwähnenswert.

„Offene Ganztagsschulen, Hausaufgabenbetreuung und Jugendsozialarbeit an Schulen werden derzeit weitgehend von freien Trägern wie der EJSA unterhalten“, so die Abgeordnete weiter. „Als Mitglied des Bildungsausschusses weiß ich, wie wichtig dieses Engagement für ein sozial gerechtes Bildungswesen ist.“

Die EJSA trägt dazu bei, dass für die Regensburger Jugend ein breites Angebot an Aktivitäten unter professioneller Betreuung zur Verfügung steht. Von staatlicher und kommunaler Seite müsse alles dafür getan werden, dass dieses Angebot aufrechterhalten und ausgebaut wird, meint Wild. „Jugendsozialarbeit leistet einen bedeutenden Beitrag zu einem gesellschaftlichen Miteinander und beugt vielen Problemen vor“, so die Abgeordnete. Es gelte daher den Stellenwert, den die Sozialarbeit mit jungen Menschen in der Gesellschaft einnimmt, deutlich herauszustellen.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.