Kreisvorstand startet geschlossen in eine neue Amtszeit

Veröffentlicht am 13.07.2014 in Kreisvorstand

die Kreisvorsitzenden der SPD, Dominik Karl, Ruth Müller, Gerhard Babl, Sebastian Hutzenthaler

Kreisvorsitzende Ruth Müller mit 100% wiedergewählt - ihre Stellvertreter sind weiterhin Dominik Karl (Kumhausen), Gerhard Babl (Velden) und neu im Quartett Sebastian Hutzenthaler (Ergoldsbach)

Am "spielfreien WM-Freitag", 11. Juli 2014 fand die Neuwahl des SPD-Kreisverbands Landshut statt.

Die Vorstandschaft besteht aus:

  • Ruth Müller, Vorsitzende, Pfeffenhausen
  • Gerhard Babl, stv. Vorsitzender, Velden, Kreisrat, Alt-Bürgermeister
  • Domink Karl, stv. Vorsitzender, Kumhausen
  • Sebastian Hutzenthaler, stv. Vorsitzender, Ergoldsbach, Kreisrat, 2. Bürgermeister
  • Kerstin Schanzer, Kassiererin, Niederaichbach, Gemeinderätin
  • Tuba Cetin, Schriftführerin, Vilsbiburg
  • Valerian Thielicke, Schriftführer, Tiefenbach
  • Hans Biberger, Pressesprecher, Kumhausen, Gemeinderat
     

Orga-Leiter:

  • Hans Seidl, Orga-Leiter, Altdorf, Gemeinderat
  • Alex Stigler, Orga-Leiter, Neufahrn
  • Michael Forster, Orga-Leiter, Ergoldsbach, Gemeinderat

Arbeitsgemeinschaften:

  • Julian Jopp, Juso-Vertreter, Vilsbiburg
  • Inge Lermer, 60plus-Vertreterin, Niederaichbach
  • Herbert Lohmeyer, Bildungsbeauftragter, Vilsheim

Beisitzer und Beisitzerinnen:

  • Josef Kollmannsberger, Bruckberg, Gemeinderat, 2. Bürgermeister
  • Marianne Bontzol, Essenbach
  • Christine Erbinger, Hohenthann, Gemeinderätin
  • Ursula Egner, Ergolding
  • Monika Stadler, Wörth, Gemeinderätin
  • Ugur Sahin, Ergolding
  • Markus Schlichter, Bodenkirchen
  • Peter Forstner, Neufahrn, 1. Bürgermeister
  • Peter Schmid, Ergoldsbach
  • Theresa Bergwinkl, Vilsbiburg, Gemeinderätin
  • Benedikt Damböck, Bruckberg
  • Bruno Andreas Dengel, Obersüßbach
  • Armin Reiseck, Wörth, Gemeinderat
  • Martin Hujber, Ohu-Ahrain, Gemeinderat
  • Martin Hobmeier, Tiefenbach, Gemeinderat
  • Ludwig Fischer, Pfeffenhausen
  • Georg Wild, Altdorf, 2. Bürgermeister
  • Philipp Latein, Vilsbiburg
  • Angelika Wimmer, Rottenburg, Stadträtin

Revisoren:
Franz Sedlmeier, Neufahrn und Martina Hesse-Hujber, Ohu-Ahrain

Kooptierte Mitglieder:

  • Christel Engelhard, Altdorf, stv. Landrätin, Kreisrätin, Gemeinderätin
  • Franz Göbl, Buch a. E., 1. Bürgermeister, Kreisrat
  • Hans Sarcher, Vilsbiburg, 2. Bürgermeister, Kreisrat
  • Arno Wolf, Pfeffenhausen, Alt-Bürgermeister, Kreisrat
  • Filiz Cetin, Essenbach, Kreis- und Gemeinderätin

Ehrenvorsitzender:

  • Peter Barteit, Vilsbiburg

 

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.