KreisSPD hielt Stockturnier ab

Veröffentlicht am 26.09.2016 in Kreisvorstand

Siegerteam mit Organisator Stefan Diewald und SPD-Kreisvorsitzendem Martin Kreutz und Stadtrat Markus Kiefl aus Bogen

Team „Die glorreichen Vier“ gewinnen Spanferkel

Bogen.(sd). Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fand das offene Stockturnier des SPD Kreisverbandes Straubing-Bogen auf den Asphaltbahnen des TSV Bogen Abteilung Eisstock statt. Der stellvertretende SPD Kreisvorsitzende und Organisator der Veranstaltung Stefan Diewald konnte sieben Mannschaften begrüßen. Er bedankte sich bei allen Helfern und Unterstützern, die sei es durch Kuchen- und Salatspenden oder tatkräftige Mithilfe, zum Gelingen des Turniers beigetragen haben. Besonders bedankte er sich beim Abteilungsleiter Eisstock Klaus Hofmarksrichter für die Überlassung der Vereinsanlage. 

Die sieben „Moar“ zeigten durchaus gute sportliche Leistungen. Mit großem Eifer und Engagement wurde um den ersten Preis, ein Spanferkel, gerungen, wobei die sportliche Fairness nicht zu kurz kam. Es kristallisierten sich zwei Teams heraus, welche um den Sieg kämpften. Das direkte Duell konnte das spätere Siegerteam für sich entscheiden.

Für das leibliche Wohl bot die KreisSPD für die Aktiven und für die Zuschauer Gegrilltes mit Salat, Kaffee und Kuchen sowie frische Getränke an. Die einleitenden Worte zur Siegerehrung sprach der SPD Kreisvorsitzende und Kreisrat Martin Kreutz aus Mallersdorf-Pfaffenberg. Organisator Stefan Diewald übernahm die Preisverleihung, nicht ohne sich bei Markus Kiefl und Manfred Aich für die Turnierleitung zu bedanken. Jeder Teilnehmer konnte sich einen Preis aussuchen. Das glückliche Siegerteam „Die glorreichen Vier“, bestehend aus Rupert Forster, Josef Hofer, Manfred Aich und Martin Kreutz, freuten sich über das Spanferkel. Bei der anschließenden geselligen Runde ließ man den Turnierverlauf nochmal Revue passieren. Das Ergebnis in Zahlen: 1. Die glorreichen Vier 12:0 Punkte, 2. Wir machen das Hunderdorf 8:4 Punkte (1,697), 3. OV Mitterfels 8:4 (1,637), 4. OV Bogen I 6:6 (2,607), 5. OV Bogen II (0,504), 6. OV Konzell 4:8, 7. Stadtverband SR 0:12.

 

 

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.