Internetauftritt des Deutschen Bundestages in neuem Design

Veröffentlicht am 07.10.2016 in Presse

„Der Internetauftritt des Deutschen Bundestages www.bundestag.de wird am 11. Oktober 2016 in neuem Design erscheinen“. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hin. Die Oberfläche und die Struktur seien grundlegend überarbeitet worden, wobei bewährte Anwendungen erhalten bleiben. Die Seite sei mit rund 60 Millionen Zugriffen pro Jahr eines der führenden Politik-Angebote im deutschsprachigen Netz.

Damit werde es noch einfacher, sich auch mobil über das Geschehen im Parlament zu informieren: Ob Smartphone, Tablet oder PC – die neue Website stelle sich automatisch auf jedes Gerät ein.

Jede Ebene biete Informationen eines bestimmten Formats, etwa Artikel über aktuelle Debatten, eingereichte Petitionen, die Mediathek, Veranstaltungshinweise oder Besucherinformationen.

Alle zu einem Thema gehörenden Informationen – wie etwa Drucksachen, Abstimmungsergebnisse, Beschlüsse, Reden im Plenum und der Sitzungsverlauf – lassen sich von der betreffenden Seite aus direkt ansteuern.

„Ausgebaut und vernetzt wurden auch die Informationsangebote über Abgeordnete: Auf meiner Biografie-Seite findet man nicht nur meinen Lebenslauf, sondern auch meine Reden im Plenum und mein Abstimmungsverhalten bei namentlichen Abstimmungen“, erläutert Marianne Schieder, MdB.

 

Homepage SPD Bezirk Oberpfalz

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.