Innovatives Werbemittel der bayerischen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag

Veröffentlicht am 12.01.2015 in Presse

Quartett Landesgruppe Bundestag

Gibt es noch Werbemittel, die wirklich innovativ sind und echte Freude bereiten? Diese Frage darf neuerdings wieder bejaht werden, seit sich nämlich die bayerischen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag mit dem ersten Landesgruppen-Quartett der Parlamentsgeschichte präsentieren. In dem farbenfrohen Kartenspiel treten die 22 bayerischen SPD-Abgeordneten jeweils im Viererpack für ihre Herkunftsregion an - von Unterfranken bis Oberbayern - und geben mit bisher unbekanntem Zahlenmaterial Auskunft über die eigene Person.

Rund 430 Kilometer legt zum Beispiel die 1962 geborene Marianne Schieder zurück, wenn sie aus Wernberg-Köblitz in ihrem oberpfälzer Wahlkreis nach Berlin oder von Berlin in ihren Wahlkreis reist - und das mit Schuhgröße 37.
Wann sind die einzelnen Landesgruppen-Mitglieder in die SPD eingetreten? Wie viele Trachten haben sie im Schrank? Aus diesen Eckdaten kann der Quartettnutzer beim Spielen ganz andere Persönlichkeitsprofile seiner parlamentarischen InteressenvertreterInnen erstellen als aus dem offiziellen Abgeordnetenhandbuch. Damit wird das Quartett der Landesgruppe zu einer kurzweiligen Informationsquelle, die hiermit dringend zur - natürlich kostenlosen - Anschaffung empfohlen sei. Anfragen richten Sie bitte an das Büro der Landesgruppe in Berlin. (Tel. 030/227 51731; E-Mail arno.wallner@spdfraktion.de)

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.