In Berlin ganz wie zu Hause – MdB Marianne Schieder besucht Aussteller ihrer Heimatregion auf der Grünen Woche

Veröffentlicht am 22.01.2018 in Presse

Marianne Schieder wirbt mit Herbert Bauer, Bürgermeister von Stamsried, und Petra Gihl von der Ferienregion Hirschstein

In Berlin präsentieren sich derzeit zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller rund um die Themen Ernährung, Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raumes auf der Internationalen Grünen Woche. Auch die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder besucht zusammen mit der SPD-Landesgruppe Bayern Stände aus ihrer Heimatregion und diskutiert mit Jugendlichen über soziales Engagement und den Umgang mit Lebensmitteln.

Ein besonderer Höhepunkt des Besuchs auf der Grünen Woche ist für MdB Marianne Schieder immer die Bayernhalle. „Von Tourismus und Erholung im Bayerischen Wald über die Fischerei im Karpfenland bis hin zu Bierspezialitäten gibt es hier viele tolle Dinge aus der Oberpfalz zu bestaunen“, erklärt die SPD-Politikerin. Dass das Angebot großen Anklang findet, zeigten die vielen Besucherinnen und Besucher, die sich interessiert an den Ständen drängen. „Kein Wunder, so schön wie es bei uns zu Hause ist“, schwärmt die Abgeordnete von ihrer Heimat.

Im „Herrgottswinkel“ der Evangelischen Landjugend in Bayern kann sich MdB Marianne Schieder kurz vom Messerummel erholen. Die Jugendlichen haben für sie und ihre Kollegin MdB Dr. Bärbel Kofler ein Mittagessen aus Lebensmitteln zubereitet, deren Mindesthaltbarkeitsdatum gerade überschritten ist oder die krumm gewachsen sind und daher im Einzelhandel nicht mehr verkauft werden können. Mit der Aktion „Zu gut für die Tonne“ sollen Verbraucherinnen und Verbraucher darauf hingewiesen werden, dass sich ein zweiter Blick oft lohnt, bevor Nahrungsmittel weggeworfen werden.

Im anschließenden Tischgespräch erläutern die Jugendlichen ihre Sicht auf die Politik und diskutieren, wie mehr Menschen für ein ehrenamtliches Engagement begeistert werden können. Gerne teilt MdB Marianne Schieder ihre Erfahrungen, die sie selbst in der Jugendarbeit gesammelt hat, und informiert über staatliche Fördermöglichkeiten. Zum Abschluss geben die Jugendlichen Schieder mit auf den Weg, sich für mehr Qualität beim Ganztagsschulausbau einzusetzen – ein Wunsch, dem die Bildungspolitikerin gerne nachkommen will.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.