Ideenreichtum gefragt!

Veröffentlicht am 13.10.2010 in MdB und MdL

Jetzt teilnehmen am Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“

"Deutschland - Land der Ideen", die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft geht in die nächste Runde. Die größte Veranstaltungsreihe Deutschlands sucht ab sofort wieder "365 Orte im Land der Ideen", die mit Kreativität und Innovationskraft überzeugen.
Die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder unterstützt erneut den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ für 2011 und ruft zur Teilnahme auf. „Nutzen Sie diese Chance für sich und Ihr Team und bewerben Sie sich mit Ihrer Idee, Ihrem Projekt oder Ihrer Initiative als „Ausgewählter Ort 2011“ im Land der Ideen.“

Bewerben können sich Unternehmen und Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen, Schulen, Universitäten, soziale Einrichtungen und Initiativen, die Ideen erfolgreich umsetzen und beweisen, dass Deutschland ein Land der Ideen ist.

Städte und Gemeinden als geografische Orte sind nicht teilnahmeberechtigt. Kommunale Einrichtungen können sich jedoch mit ihren Ideen und Projekten gemäß der Auswahlkriterien bewerben.

Gesucht werden "Orte", die sich in herausragender Weise mit Kreativität und Innovationskraft für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes engagieren und mit Leidenschaft Ideen entwickeln und umsetzen. „Der Ausgewählte Ort“ ist zukunftsorientiert, zeichnet sich durch Innovation und Umsetzungsstärke aus und hat Vorbildwirkung und inspiriert auch andere, ihre herausragenden Ideen zugunsten der Zukunftsfähigkeit Deutschlands umzusetzen.

Bewerbungen für den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ sind bis 5. Dezember 2010 möglich.

Die Bewerbungsunterlagen sind unter www.land-der-ideen.de abrufbar.

 

Homepage SPD Bezirk Oberpfalz

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.